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Für Steffi Moser ist das Arbeiten beim Zoll genauso toll

© Gerwig Löffelholz / Stefanie Moser

© Gerwig Löffelholz / Stefanie Moser

Innsbruck – Die einstige ÖSV-Skirennläuferin Stefanie Moser hat, wie berichtet, ihre sportliche Karriere beendet. Die 28-Jährige arbeitet nun beim Zoll, nachdem sie nach zwölf Jahren beim ÖSV aus allen Kadern flog. Zunächst wollte sie noch mit Edit Miklós und als Ungarin auf Weltcupjagd gehen, doch die ÖSV-Freigabe kam nicht.

Im fernen Jahr 2008 belegte Moser den dritten Platz bei der Abfahrt in der Junioren-WM. Im Weltcup erreichte Moser zweimal den fünften Rang. Die Tirolerin wäre gerne noch etwas Ski gefahren um allen zu beweisen, was sie kann. Doch trotzdem ist sie positiver Dinge. Sie hat ohne Streit friedlich ihre Laufbahn beendet. Sie kann langsam abschließen und sitzt am Schreibtisch im Innsbrucker Zollamt.

Die österreichische Abfahrtsmeisterin von 2013 weiß, was es heißt, neu anzupacken. In den Jahren 2014 und 2015 verletzte sie sich zweimal schwer, und versuchte immer schnellstmöglich ihr Comeback zu feiern.

Die Zollausbildung schloss sie mit Auszeichnung ab. Jetzt geht es nicht mehr um Hundertstelsekunden und Punkte oder einen Platz im rot-weiß-roten Skiteam, sondern um die Zusatzausbildung für die operative Zollaufsicht. Wer Moser kennt weiß, dass sie auch diese mit Bravour bestehen wird.

Beim Zoll warten neue, interessante und spannende Aufgaben auf die einstige Skirennläuferin aus Tirol. Ganz alleine wird sie die Ausbildung keineswegs abspulen. Die ehemaligen Skifahrer Florian Scheiber und Wolfgang Hörl sind auch dabei.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.tt.com

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