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Für Tina Maze sind Smartphones ein Mitgrund für die Verletzungsmisere

© Kraft Foods / Tina Maze (SLO)

© Kraft Foods / Tina Maze (SLO)

Črna na Koroškem – Die slowenische Skirennläuferin Tina Maze, die dieses Jahr aussetzt, lässt mit einer neuen Mutmaßung rund um die Verletzungsproblematik im Skiweltcupzirkus aufhorchen. So sagt die 32-Jährige Athletin, dass Smartphones ein Grund für die vielen Verletzungen sein könnte. Ferner berichtet sie, dass, sobald sie im Internet surfte, ihre Konzentration nachgelassen habe und dies ungünstige Folgen auf Rennen mit schlechter Sicht hatte. Kurz und gut: Maze war nicht sie selbst.

Dazu hat die Slowenin Angst, dass die elektronischen Wegbereiter Empfinden, Gefühle, Wünsche und Werte nehmen. Außerdem kann es tragisch enden, wenn man sich bei einem Rennen in einer zwiespältigen Lage zwischen Leben und Tod befindet. So ist der Skirennsport eine sehr komplizierte Disziplin; einen Berghang bei Tempo 130 und wechselvoll-diffusen Lichtverhältnissen hinunterbrettern kann man nur, wenn man richtig bei der Sache und zu 300 Prozent aufmerksam ist. Ein unfreier Kopf setzt falsche Entscheidungen und Reaktionen frei, meint Maze.

Des Weiteren meint die Weltcupsiegerin der Saison 2012/13, dass sie keinesfalls die Verletzten nach ihren Smartphone-Gewohnheiten befragt habe. Zudem glaubt die Slowenin, dass alle über das Problem nachdenken sollten.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.laola1.at

 

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