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Führung für Weltmeisterin Worley beim RTL in St. Moritz nach Durchgang eins, viele Ausfälle

Tessa Worley (FRA)

Tessa Worley (FRA)

St. Moritz – Heute wurde im mondänen Skinobelort St. Moritz ein Riesentorlauf der Damen ausgetragen. Nach dem ersten Durchgang führt auf dem von Livio Magoni gesetzten Hang die französische Weltmeisterin Tessa Worley in einer Gesamtzeit von 1.04,34 Minuten.

Hinter Worley belegte die Schwedin Jessica Lindell-Vikarby, die Siegerin von Beaver Creek, mit einem Rückstand von knapp drei Zehntelsekunden den zweiten Platz. In einem von vielen Ausfällen geprägten Rennen, wurde die Niederösterreicherin Kathrin Zettel (+0,50) nach dem ersten Lauf Dritte. Sie meinte zu ihrer Fahrt: „Oben bin ich fast am Innenski weggerutscht. Dann war ich einmal zu knapp an einem Tor, da hat es mir die Stange auf den Rücken geschlagen – das hat mich ziemlich aus der Fassung gebracht.“

Die Kanadierin Marie-Michele Gagnon, die in den letzten Rennen ihre ansteigende Formkurve unter Beweis stellte, wurde ausgezeichnete Vierte. Ihr Rückstand von 67 Hundertstelsekunden ist nicht groß. Sichtlich motiviert durch das Top-Resultat ihres Landsmannes Patrick Thaler ist Denise Karbon (+0,72). Die Südtirolerin zeigte eine mehr als nur beherzte Fahrt und klassierte sich auf Rang fünf.

Offizieller FIS Zwischenstand: Riesenslalom der Damen in St. Moritz 

Die Slowenin Tina Maze (+0,76), im letzten Winter bei jedem Riesenslalom auf dem Podest, belegt gegenwärtig den sechsten Zwischenrang. Anémone Marmottan aus Frankreich (+1,09) liegt auf dem siebten Platz. Während mit Maria Pietilä-Holmner (+1,34) die zweitbeste Schwedin auf dem achten Rang klassiert ist.

US-Dame Julia Mancuso (+1,49) gab ein kräftiges Lebenszeichen von sich und liegt zwei Hundertstelsekunden hinter der Italienerin Nadia Fanchini auf dem zehnten Rang.

Mit den hohen Startnummern 37 und 39, konnten sich die Französin Marion Bertrand (+ 1,55) und die immer stärker werdende Schwedin Kajsa Kling (+ 1.74) auf den Rängen 11 und 12 klassieren.

Sowohl Anna Fenninger aus Österreich als auch Maria Höfl-Riesch aus Deutschland fuhren gleich schnell und belegen somit mit 1,75 Sekunden Rückstand auf Worley zeitgleich den dreizehnten Platz.

Hinter einem ÖSV-Duo Stefanie Köhle und Eva-Maria Brem und der Südtirolerin Manuela Mölgg landete Dominique Gisin als beste Hausherrin auf dem gegenwärtig 16. Rang. Sie hat schon fast zweieinhalb Sekunden Rückstand auf die Halbzeitführende aus Frankreich. Köhle meinte zu ihrem ersten Durchgang: „Ich bin mit dem Stock abgerutscht, hab dann auch noch verschnitten. Ich glaub, es war keine schnelle Startzeit. Der Schnee macht es schwierig. Es ist ein ganz feiner Schnee. Der Lauf lädt zum Attackieren ein, man muss aber die Richtung haben.“

Überschattet wurde das Rennen vom Ausfall der Französin Anne-Sophie Barthet. Die mit der Nummer 25 ins Rennen gegangene Athletin war unterwegs auf dem Weg zu einem guten Platz, Doch dann rutschte sie bei der Einfahrt ins Ziel weg. Dabei verdrehte sie sich das rechte Knie. Sie steht zwar wieder, kann jedoch das Knie nicht belasten.

Ausgeschieden sind einige prominente Gesichter. Neben Lara Gut aus der Schweiz sahen die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin, die Italienerin Federica Brignone, die Österreicherin Lizz Görgl und die Liechtensteinerin Tina Weirather nicht das Ziel. Das gleiche gilt sowohl für ÖSV-Starterin Michi Kirchgasser als auch für Veronique Hronek aus Deutschland.

Über den Liveticker können Sie das Rennen weiterverfolgen. Der offizielle Endstand des ersten Durchgangs wird selbstverständlich nachgereicht.

Stand nach 50 Rennläuferinnen

Offizieller FIS Zwischenstand: Riesenslalom der Damen in St. Moritz 

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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