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Gabriel Rivas gewinnt den Nacht-Parallelslalom in St. Vigil

© Gerwig Löffelholz / Henrik Kristoffersen

© Gerwig Löffelholz / Henrik Kristoffersen

Der 25-jährige Franzose Gabriel Rivas hat sich am Samstag beim spannenden Europacup-Parallel-Nachtslalom von St. Vigil in Enneberg den Sieg geholt. Für ihn gab es aber auch wichtige Europacup-Punkte und ein sattes Preisgeld von 4.000 Euro. Dichter Schneefall hat das Rennen schwieriger gestaltet, sowohl für die Rennläufer, als auch für die Organisatoren.

Am Vormittag wurde auf der Rennpiste „Erta“ in St. Vigil ein FIS-Slalom ausgetragen, der gleichzeitig auch als Qualifikation für den Europacup-Parallel-Nachtslalom gewertet wurde. Am Start waren 94 Athleten aus 21 Nationen. Mit dabei auch Vorjahressieger Johan Pietilae-Holmner aus Schweden, sowie der Österreicher Manuel Feller, zuletzt Sieger beim EC-Slalom in Obereggen.  Aus Südtiroler Sicht haben sich Riccardo Tonetti, Alex Hofer, Alex Zingerle, Michael Eisath und Fabian Bacher der Herausforderung gestellt, sind aber allesamt bereits an der Qualifikation gescheitert.

Den Sieg im Fis-Lauf hat der Norweger Henrik Kristoffersen errungen, gefolgt von seinem Landsmann Sebastian Foss Solevaag und vom Kanadier Julien Cousineau. Von der italienischen Europacup-Mannschaft haben sich nur Adam Peraudo als 19., Giordano Ronci al s 20. und Andrea Ballerin als 21. qualifiziert.

Dichter Schneefall während des ganzen Tages hat das Renngeschehen nicht vereinfacht, wobei die Rennpiste Erta sehr gut gehalten hat. Das Problem schien sich aber auf der Parallel-Rennpiste „Cianross“ am Dorfrand von St. Vigil zu verschärfen. Rund 15 cm Neuschnee wurden dann aber in Rekordzeit von den Pistentrupps der Skischulen aus den Ideallinien entfernt und der harte Untergrund frei gelegt.

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„Azzurri“ müssen Segel früh streichen

Das Nachtrennen wurde dann spannend und spektakulär, mit deutlich weniger Stürzen als noch im Vorjahr. Die ersten beiden Runden wurden im KO-System ausgetragen, bei dem zwei der drei Italiener, Ballerin und Ronci, in der ersten Phase unterlegen sind, während der Carabiniere Adam Peraudo sich erst in der Runde der besten 16 dem Franzosen Steven Theolier geschlagen geben musste. Das zahlreiche Publikum konnte dann miterleben, wie sich der starke Franzose Rivas und der Vorjahres-Zweite Miha Kuerner aus Slowenien Runde um Runde siegten und weiterzogen. Mit dabei auch der zweite Franzose Place und der Österreicher Manuel Wieser. Überraschend auch die starke Leistung des Briten David Ryding, der schlussendlich ins kleine Finale vorstoßen konnte. Schlussendlich hieß es dann: Gabriel Rivas (FRA) und Manuel Wieser (AUT) bestreiten das Finale, David Ryding (GBR) und Miha Kuerner (SLO) fahren um den dritten und vierten Platz.

Mit zwei starken Durchgängen behauptete sich der Franzose Rivas aber klar gegen den Österreicher Wieser, der Zweiter wurde. Großbritannien erreichte mit David Ryding erstmals einen Podestplatz beim Europacup am Kronplatz, Vierter wurde der Slowene Miha Kuerner.

Quelle:  www.SportNews.bz  

 

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