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Gewinnt Christof Innerhofer auch in Pyeongchang olympisches Edelmetall?

Christof Innerhofer (ITA)

Christof Innerhofer (ITA)

Pyeongchang/Bozen – Zugegeben, bis zu den Olympischen Winterspielen fließt noch viel Wasser die Etsch hinunter. Und trotzdem können rund 70 Südtiroler Wintersportlerinnen und -sportler von einer Teilnahme im südkoreanischen Pyeongchang träumen. Und alle wollen natürlich neben dem Motto „Dabei sein ist alles“ auch Edelmetall sammeln.

Im Februar 2018 ist es soweit. Dann beheimatet die rund 45.000 Seelen zählende Stadt in Südkorea die olympische Sportfamilie. Bei den letzten Winterspielen im russischen Sotschi nahmen 48 Südtirolerinnen und Südtiroler teil. Dabei konnten sie sich über fünf Medaillen freuen. Im Alpinbereich trumpfte Christof Innerhofer auf. Der Pusterer gewann die Silbermedaille in der Abfahrt, in der Super-Kombination freute er sich über den dritten Platz, der ihm die Bronzemedaille bescherte. Die anderen drei Medaillen wurden in den Disziplinen Biathlon, Kunstbahnrodeln und Eiskunstlauf geholt.

Doch wer könnte von den Skirennläuferinnen und -läufern aus dem kleinen Land in den Alpen an den Start gehen? Wer kann Medaillen holen? Fakt ist, dass Manuela Mölgg, Johanna Schnarf, Verena Stuffer, Nicol Delago, Karoline Pichler, Verena Gasslitter und Anna Hofer bei den Frauen bzw. Peter Fill, Dominik Paris, Christof Innerhofer, Manfred Mölgg, Patrick Thaler, Florian Eisath, Riccardo Tonetti, Simon Maurberger und Werner Heel alles daransetzen, um in Südkorea mit von der Partie zu sein. Und im Skicross machen sich mit dem Burggräfler Siegmar Klotz und dem Vinschger Stefan Thanei zwei ehemalige Alpine berechtige Hoffnungen, bei Olympia dabei zu sein.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.stol.it

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