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Gibt es eine Skiweltcup Saison ohne Saslong und Gran Risa?

Müssen die Skiweltcup Fans bald auf die Saslong in Gröden, die Gran Risa in Alta Badia, die Olympia delle Tofane in Cortina und die Tre-Tre von Madonna di Campiglio verzichten. 

Schuld ist wieder einmal das liebe Geld. Der italienische Skiverband FISI will von den Veranstaltern einen größeren Anteil der TV-Geldern für sich.  

Die Veranstalter würden sich bereit erklären 35 Prozent der Fernseheinnahmen für Frauenrennen und 40 Prozent der Herrenrennen an den Verband abzuführen. Die FISI will neu 45 Prozent der TV Einnahmen, nachdem erst in den letzten vier Jahren der Anteil um 30 Prozent erhöht wurde. Dazu würden noch verschiedene Dienstleistungen für die Sponsoren der FISI kommen. 

Die Forderungen des italienischen Ski-Verbands treffen bei den Veranstaltern auf Unverständnis. Ein weiterer Aderlass könne man sich nicht leisten um weiterhin Weltcuprennen in der gewohnten Form auszurichten. 

„Wir können nicht verstehen, welche Strategie unser Verband verfolgt. Sollte kein annehmbares Abkommen mit der FISI erzielt werden, dann könnte der Internationale Skiverband die Rennen an Veranstaltungsorte im Ausland vergeben“, erklären die Veranstalter.  

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