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Großartiger Slalomauftakt: Platz zwei für Poutiainen

© fischersports / Tanja Poutiainen

© fischersports / Tanja Poutiainen

Top-Resultate für Fischer Sports beim ersten Weltcup Slalom der Damen in Levi: Tanja Poutiainen (FIN) eröffnete mit Platz Zwei einen spannenden Slalom Winter. Nach der Führung im ersten Durchgang musste sie sich im Gesamtklassement nur einer extrem starken Maria Höfl-Riesch (GER) geschlagen geben. Unterstützung fand Poutiainen von ihren Fischer-Kolleginnen: Therese Borssen (SWE) auf Platz Sechs und bemerkenswert: Sarka Zahrobska (CZE) auf Platz 13.

Formkurve der Finnin steigt

Nach anfänglichen Schwierigkeiten ist die Finnin nun wieder bestens in Form und sagt der Konkurrenz den Kampf an: „Seit Donnerstag geht es bei mir wieder bergauf. Im ersten Durchgang war ich fast schon wieder die alte Tanja, im Zweiten hatte ich dann ein wenig zu kämpfen. Ich bin mir sicher, dass ich noch mehr aus mir rausholen kann!“

Jubel beim Rennchef

Ein gelungener Auftakt also. Nicht nur für Poutiainen, sondern auch für Fischer Rennchef Siegi Voglreiter: „Natürlich ist man versucht zu sagen: Schade, dass es kein Sieg geworden ist. Aber es kann auch anders kommen und wir fahren kein Podium ein. Es freut mich also ganz besonders für Tanja. Sie hatte sehr zu kämpfen in letzter Zeit. Vor allem, als in der vergangenen Saison einiges schief lief. Außerdem dürfen wir die tollen Leistungen von Therese Borssen, Sarka Zahrobska und Niki Hosp nicht vergessen!“

Team mit viel Potenzial

Borssen, die nach dem ersten Durchgang mit Rang Vier sogar einen Platz unter den ersten Drei in Griffweite hatte, ist auch zufrieden: „Für den Start in die Saison ist das doch sehr gut. Und es ist bestimmt noch mehr drinnen!“ Und auch, wenn Nicole Hosp (AUT) die Enttäuschung über das Zurückfallen von Platz Fünf auf 17 ins Gesicht geschrieben war, ist dieses Rennen sehr positiv zu bewerten: „Im Rennen fehlt ihr noch die Sicherheit. Kein Wunder bei so vielen Ausfällen in der Vergangenheit. Aber sie kann auf den heutigen Tag aufbauen. Und man weiß ja aus dem Training, dass sie verdammt schnell sein kann“, so Voglreiter.

Beachtlich ist die mannschaftliche Leistung der Fischer-Athletinnen.  Platz 20 für die junge Barbara Wirth (GER), 23. Platz für Jessica Depauli (AUT) und 27. Platz für Sandrine Aubert (FRA).

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