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Guillermo Fayed muss nach Kreuzbandriss Saison vorzeitig beenden

Guillermo Fayed muss nach Kreuzbandriss Saison vorzeitig beenden

Guillermo Fayed muss nach Kreuzbandriss Saison vorzeitig beenden

Kvitfjell – Dass der Norweger Kjetil Jansrud den zweite Probelauf, wenn auch auf verkürzter Strecke, in Kvitfjell gewann, wurde heute zur Nebensache. Guillermo Fayed kam im Training schwer zu Sturz und zog sich dabei einen Kreuzbandriss zu. Damit ist die Saison für den Franzosen vorzeitig beendet.

Der Probelauf wurde 20 Minuten unterbrochen. Beim Abtransport bekleckerten sich die Veranstalter nicht mit Ruhm. Nicht nur die Erstversorgung dauerte lange, auch die restliche Abfolge war wohl eher mi einer Farce zu beschreiben.

Nachdem der Franzose 200 Meter vom Berg geflogen wurde, wurde er in einen Rettungswagen umdisponiert und ins Hospital gefahren. Viele erinnerten sich an die schlimmen Ereignisse rund um den Sturz des damaligen österreichischen Skirennläufers Matthias Lanzinger. Hannes Reichelt betont, dass heute die Erstversorgung wieder nicht geklappt hat und dass einfach ein zweiter Hubschrauber her muss. Es dauere einfach alles viel zu lang, und auch wenn es nur Sekunden seien, für den verletzten Athleten würde sich das wie Stunden anfühlen, berichtete der routinierte ÖSV-Speedspezialist.

Reichelt sagte auch, dass man sich als Konsequenzen eine Rennpause für diese Orte vorstellen kann. Denn auch in Lake Louise verläuft nicht alles nach Plan. Bleibt nur zu hoffen, dass sich Fayed vom Kreuzbandriss rasch erholt und dass an den Renntagen am Wochenende kein Athlet schwer verletzt.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: sport.orf.at (Auszug), www.nachrichten.at

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