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Halbzeitführung für Marcel Hirscher beim Riesenslalom der Herren im schwedischen Åre

Halbzeitführung für Marcel Hirscher beim Riesenslalom der Herren im schwedischen Åre

Halbzeitführung für Marcel Hirscher beim Riesenslalom der Herren im schwedischen Åre

Åre – Nach den Damen bestreiten auch die Herren in Åre ihren dritten Riesentorlauf im Ski-Winter 2014/15. In Führung liegt Marcel Hirscher aus Österreich. Der 25-Jährige benötigte für seinen ersten Durchgang eine Zeit von 1.17,86 Minuten. Der dreifache Gesamtweltcupsieger resümierte: „Ich muss sagen, die Jungs bei Atomic haben einen sehr coolen Job gemacht. Es läuft immer besser und besser. Ich wäre froh, wenn ich im zweiten nochmal annähernd so runterkomme. Aber es freut mich schon sehr, weil ich Fortschritte sehe.“ Die Startliste (gleich nach Eintreffen) und den Liveticker für den Finallauf finden sie in der Navigationsleiste oben.

Hinter dem Salzburger klassierte sich Fritz Dopfer (+0,57) aus Deutschland, der als Zweiter am Rettenbachferner optimal in die Riesenslalom-Saison 2014/15 gestartet war. Dritter des ersten Laufs wurde der US-Amerikaner Ted Ligety (+0,81), der beim Heimrennen in Beaver Creek eine Klasse für sich war und den zweiten Riesentorlauf in diesem Jahr für sich entscheiden konnte.

Stefan Luitz (+0,97) zeigte mit einer sehr beherzten und in derselben Weise erfrischenden Fahrt, dass mit einer hohen Nummer (Luitz hat die Nummer 22, Anm. d. Red.) noch etwas möglich war. Der Deutsche klassierte sich im Lauf mit den großen Abständen vor dem Norweger Leif Kristian Haugen (+1,56) und dem mit der Nummer 1 ins Rennen gegangenen ÖSV-Routinier Benjamin Raich (+1,56) und sagte zu seiner Fahrt: „Die zwei letzten Rennen waren ein bisschen unglücklich, habe da Leichtsinnsfehler gemacht. Ich wollte heute locker drauflos fahren und schauen, was rauskommt.“

Offizieller FIS Zwischenstand – Riesenslalom der Herren in Are

Raich hingegen sagte: „Ich habe raufgefunkt, dass es teilweise nicht so schlimm ist, wie es ausgeschaut hat. Man kann richtig andrücken. Ich denke, dass ich nicht das Limit gefunden habe. Ich bin Schwünge zu brav gefahren, das sollte man nicht machen. Es ist ein sehr schöner Kurs. Man muss sehr genau fahren, aber trotzdem am Limit – das habe ich nicht geschafft.“

Hinter dem Pitztaler, der bei den bisherigen Riesentorläufen in Sölden und Beaver Creek jeweils den vierten Schlussrang belegte, kamen die Franzosen Thomas Fanara (+1,78), Alexis Pinturault (+1,76) und Mathieu Faivre (+1,90) auf die Plätze sieben bis neun. Zehnter wurde der junge Wikinger Henrik Kristoffersen (+2,27).

Eine gute Vorstellung zeigten sowohl der Eidgenosse Gino Caviezel (+2,99) und der Südtiroler Florian Eisath (+3,01), die sich mit Startnummern jenseits der 25 zu Tal stürzten und derzeit auf den Rängen zwölf und 13 liegen. Der Schweizer Carlo Janka (+3,82) reihte sich noch hinter seinem Teamkollegen Justin Murisier (+3,37) auf Position 22 ein.

Der Österreicher Philipp Schörghofer (+3,93), der derzeit auf Platz 24 liegt, meinte zu seiner Fahrt: „Wenn ich eine Erklärung hätte, wäre es leichter für mich. Es ist eine schwierige Zeit, aber ich gebe nicht auf. Heute war es ein schwieriger Lauf, extrem langsam. Unten war es dann noch ganz schlecht. Im Training ist es nicht schlecht, aber im Rennen habe ich es noch nicht runtergebracht. Das ist halt das spannend an diesem Sport.“

Schörghofers Mannschaftskollege Christoph Nösig liegt gegenwärtig noch im Bereich der besten 30 des Klassements, muss aber vielleicht noch um den Einzug in den Finallauf gehörig zittern. Ausgeschieden sind der Weltcupführende Kjetil Jansrud aus Norwegen und der Deutsche Felix Neureuther, der aufgrund starker Rückenschmerzen seinen Lauf vorzeitig beendete. Auch Geburtstagskind Steve Missillier aus Frankreich kam im ersten Lauf nicht ins Ziel. Hannes Reichelt aus Salzburg ereilte dasselbe Schicksal. Kurios verlief ein Zwischenfall mit einem Streckenposten, der sich offensichtlich verletzte. Pech hatten die jungen Athleten Rasmus Windingstad (Norwegen), Thomas Tumler und Manuel Pleisch (beide Schweiz), die nach einer relativ guten Fahrt und ansehnlichen Teilzeiten nicht den ersten Durchgang beenden konnten.

Soweit der Stand nach 42 Läufern. Über den Liveticker können Sie das Rennen weiterverfolgen! Der offizielle Endstand nach dem ersten Durchgang wird natürlich nachgereicht!

Offizieller FIS Zwischenstand – Riesenslalom der Herren in Are

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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