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Halbzeitführung für Olympiasieger Matt beim Slalom in Kranjska Gora

Mario Matt (AUT)

Mario Matt (AUT)

Kranjska Gora – Heute wird der letzte Herren-Torlauf vor dem Saisonfinale in Lenzerheide in der Saison 2013/14 ausgetragen. Schauplatz ist die Podkoren 3-Piste im slowenischen Kranjska Gora. Bei schönem Wetter und guten Bedingungen liegt Olympiasieger Mario Matt in Führung. Der Tiroler benötigt für seinen ersten Lauf eine Zeit von 52,89 Sekunden.

Der Arlberger sagt zu seinem ersten Lauf: „Ich hab versucht, eine lockere Fahrt zu machen. Das ist mir sehr gut gelungen. Im oberen Teil wäre vielleicht noch mehr möglich gewesen, aber unten habe ich es sehr gut erwischt. Im zweiten muss man sowieso Vollgas geben, es liegt alles eng beisammen und es ist nochmal eine sehr gute Fahrt notwendig.“

Hinter dem österreichischen Routinier liegt der Deutsche Felix Neureuther mit gerade einmal 0,05 Sekunden mehr als nur in Lauerstellung. Auf seinen ersten Durchgang angesprochen, meint er: „Ich bin so gefahren, wie ich es kann. Es waren keine großen Fehler drinnen, ein paar Schwünge vielleicht nicht so getroffen. Es war ein solider Lauf, das war das Ziel. Jetzt muss man schauen, wie es sich entwickelt – im zweiten Lauf wird es sicher nicht einfacher.“

Offizieller FIS Zwischenstand: Slalom der Herren in Kranjska Gora

Hinter dem DSV-Athleten liegt der 19-jährige Norweger Henrik Kristoffersen (+0,30) auf Platz drei. Der Norweger befindet sich in einer sehr guten Form und hat vor kurzer Zeit bei der Junioren-WM im slowakischen Jasná sowohl im Slalom als auch im Riesentorlauf die Goldmedaille gewonnen.

Marcel Hirscher (AUT)

Marcel Hirscher (AUT)

Auch Mattias Hargin aus Schweden hat im ersten Durchgang eine sehr gute Fahrt gezeigt. Mit Rang vier und 42 Hundertstelsekunden Rückstand auf Matt ist er voll dabei. Neureuthers Teamkollege Fritz Dopfer liegt nur sechs Hundertstelsekunden dahinter auf Position fünf. Marcel Hirscher, der noch nie in Kranjska Gora gewinnen konnte, befindet sich auf Platz sechs. Der Österreicher hat mit 56 Hundertstelsekunden auf seinen ÖSV-Kollegen Mario Matt keinen großen Rückstand aufzuweisen.

Der Salzburger berichtet über seine Fahrt: „Ich versteh den Rückstand nicht. Das Gefühl war ganz anders. Aber Fakt ist, dass ich sechs Zehntel hinten bin. Das ist schon einiges. Es rennt momentan einfach nicht so locker, wie ich das gewohnt bin. Ich fahre einfach nicht so locker, wie normal. Das ist der Plan für den zweiten Durchgang, einfach locker fahren.“

Der Südtiroler Patrick Thaler (+0,58), der bei den Olympischen Winterspielen im ersten Durchgang auf dem Weg zu einem möglichen Spitzenplatz ausschied, liegt auf Rang sieben. Die besten Zehn des ersten Laufs werden vom Schweden Markus Larsson (+0,62), dem Franzosen Jean-Baptiste Grange (+0,67) und dem Olympiavierten Stefano Gross (+0,74) aus Italien komplettiert.

Knapp außerhalb der besten Zehn liegen der entthronte Olympiasieger Giuliano Razzoli (+0,99) aus Italien und der Südtiroler Manfred Mölgg (+1,06) auf den Plätzen elf und 13. Der Enneberger liegt unmittelbar vor dem Pitztaler Benjamin Raich (+1,21), der gestern nach einem furiosen zweiten RTL-Durchgang von Rang 17 bis auf den zweiten Rang nach vorne preschte und nur denkbar knapp gegenüber Ted Ligety das Nachsehen hatte. Letzterer befindet sich mit 1,42 Sekunden Rückstand auf Matt auf Position 17 und reiht sich hinter dem Eidgenossen Luca Aerni (+1,32) ein.

ÖSV-Starter Manfred Pranger liegt auf Platz 20. Er hat schon mehr als zwei Sekunden Rückstand auf Matt. Auch wenn Pranger im Finale dabei sein wird, wird es wohl sein letzter Slalom seiner langen Karriere sein. Für den ehemaligen Juniorenweltmeister Manuel Feller (+2,71) auf Position 25 heißt es zittern. Auch wenn er sich nicht für den Finallauf qualifizieren sollte, hat er noch die ganze Laufbahn vor sich. Reinfried Herbst aus Österreich ist beim heutigen Slalom genauso wie der US-Amerikaner David Chodunsky und Hausherr Mitja Valenčič nicht ins Ziel gekommen.

Man kann man sich auf einen spannenden Finallauf freuen. Für Spannung sorgt der Blick auf den Gesamt- bzw. Slalomweltcup. Würde das Ergebnis am Ende gleich lauten wie nach dem ersten Durchgang, würde Hirscher 460 Punkte aufweisen. Neureuther hätte in Bezug auf die kleine Kristallkugel mit 450 Zählern genauso wie der Wikinger Kristoffersen mit 430 gesammelten Punkten alle Chancen der Welt. Und im Kampf um die große Kristallkugel würde sich das Duell zwischen dem heute nicht fahrenden Aksel Lund Svindal aus Norwegen (1046) und Hirscher (1045) auf höchst dramatische Art und Weise zuspitzen.

Offizieller FIS Zwischenstand: Slalom der Herren in Kranjska Gora

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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