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Handverletzung stoppt Pepi Ferstl

Handverletzung stoppt Pepi Ferstl

Handverletzung stoppt Pepi Ferstl

Sölden – Der DSV-Speedspezialist Pepi Ferstl muss eine Pause einlegen. Er zog sich nach einer Kollision mit einem Tor im Rahmen eines Riesentorlauftrainings mit einem Tor. Dabei zog sich der 30-Jährige eine Knochenfraktur und einen Bone bruise am Handrücken zu.

Der Skirennläufer muss aufgrund der Aussagen von Mannschaftsarzt Manuel Köhne etwas Ruhe geben und das lädierte Gelenk schonen. Es ist blöd gelaufen, aber bis zum Vorbereitungsbeginn im Hinblick auf die Ski Weltcup Rennen in Nordamerika ist noch viel Zeit. Mitte November soll es da losgehen. Ferstl hofft natürlich, im kanadischen Lake Louise mit von der Partie zu sein.

Der Deutsche blickt optimistisch nach vorne. Da er beim Saison Auftakt in Sölden eh nicht gefahren wäre, kann der Heilungsprozess der linken Hand etwas besser verlaufen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.br.de

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