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Hannes Reichelt ist etwas nachdenklich geworden

Hannes Reichelt ist etwas nachdenklich geworden

Hannes Reichelt ist etwas nachdenklich geworden

Kitzbühel – Vor einem guten halben Jahr forderte eine Sturzorgie auf der „Streif“ in Kitzbühel zahlreiche Opfer. Hannes Reichelt kam relativ glimpflich davon, für andere wie etwa Aksel Lund Svindal und Georg Streitberger war die Saison gelaufen. Reichelts Teamkollegen Florian Scheiber und Max Franz landeten auch im Krankenhaus.

Der 36-jährige Hannes Reichelt betont dass sein Job als Athletensprecher nicht ohne ist. Wenn die Toprennläufer zusammenhalten und bei widrigen Bedingungen sagen, wir fahren nicht, dann wird auch nicht gefahren. Der Salzburger stellt sich die Frage was noch alles passieren muss. Man muss Rücksicht auf die Athleten nehmen und wenn es nicht geht, eine Rennen nicht fahrbar ist, dann muss eben ein Ersatztermin am Montag zur Verfügung stehen. Dies geht auch beim Tennis in Wimbledon und da, so Reichelt, begibt sich keiner in Lebensgefahr. Wichtig ist jedoch dass die Rennläufer mit einer Stimme sprechen.

Dessen ungeachtet fährt der Skirennläufer aus dem Salzburger Land gerne auf der „Streif“, nur sollten die Bedingungen fair sein und die Strecke sich in einem optimalen Zustand befinden. Und so ganznebenbei möchte der Super-G-Weltmeister von 2015 noch bis 2018 fahren.

Bericht für siweltcup.tv. Andreas Raffeiner

Quellen: www.krone.at, www.kurier.at

Hannes Reichelt erlitt, bei der Abfahrt auf der Streif, eine Knochenprellung im Knie.

Hannes Reichelt erlitt, bei der Abfahrt auf der Streif, eine Knochenprellung im Knie.

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