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Hannes Reichelt möchte leidiges Thema Doping endgültig zu den Akten legen.

Hannes Reichelt möchte leidiges Thema Doping endgültig zu den Akten legen.

Hannes Reichelt möchte leidiges Thema Doping endgültig zu den Akten legen.

Kitzbühel – Die letzten ÖSV-Kitzbühel-Abfahrtssieger Michael Walchhofer (2006) und Hannes Reichelt (2014) verweilten am gestrigen Donnerstag in der Gamsstadt. Reichelt, der Super-G-Weltmeister von Vail 2015, lachte, sagte mit einem Augenzwinkern, dass die legendäre „Streif“ in der warmen Jahreszeit noch steiler aussehen würde als im Winter.

Auch durch einen Besuch am frühen Morgen, lies er sich nicht die gute Laune verderben. Um 6.30 Uhr standen wieder einmal die Dopingjäger vor der Haustür. Der 39-jährige Routinier hat nichts zu verstecken. Seit einiger Zeit werden die Handydaten ausgewertet. Auch deshalb kann er es nicht erwarten, dass endlich Ruhe in dieses leidige Thema kommt und sich die Vorwürfe in Luft auflösen. Er möchte die Vorwürfe in Energie verwandeln und mindestens bis zur Ski-WM 2021 in Cortina d’Ampezzo und im Ski Weltcup fahren.

Walchhofer sprach indessen zur Causa Marcel Hirscher. Der ÖSV-Vizepräsident geht davon aus, dass der achtfache Gesamtweltcupsieger weitermacht. Doch das Warten macht ihn auch nicht mehr so sicher. Es bleibt also spannend, bis zur Pressekonferenz am bevorstehenden Mittwoch, die vom ehemaligen Skirennläufer Marco Büchel aus Liechtenstein moderiert wird.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.krone.at

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