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Hannes Reichelt und Co. hoffen auf einen würdigen Wengen-Ersatz

Beaver Creek steht bei den Rennläufern hoch im Kurs

Beaver Creek steht bei den Rennläufern hoch im Kurs

Wengen – Dass die traditionelle Lauberhornabfahrt in Wengen abgesagt wurde, war nicht nur für die Fans sehr unerfreulich. Geht es nach dem Österreicher Hannes Reichelt, würde dieser die Rennen von Santa Caterina und in Wengen schon in Kitzbühel und Garmisch-Partenkirchen nachholen.

Reichelt, seines Zeichens amtierender Super-G-Weltmeister, hat mit seinem norwegischen Rivalen Kjetil Jansrud darüber geredet, der die gleiche Meinung hat. Des Weiteren betont der ÖSV-Athlet, dass FIS-Renndirektor Waldner auch mit den Rennläufern sprach, wie sie das Ganze sehen.

Rückendeckung bekamen die beiden Skifahrer auch von Jansrud Trainer Christian Mitter. Seine Meinung: Früher sei man auch Doppelabfahrten gefahren. Und übrigens muss man schauen, dass man sich die Abfahrten bewahrt, sonst sei es kein gutes Signal für die Skiwelt. In Kvitfjell gibt es ein zweites Rennen, und Waldner möchte mit den Organisatoren in Garmisch-Partenkirchen noch einmal reden, nachdem die Veranstalter in Bayern ein zweites Rennen ablehnten.

Auch Beaver Creek könnte für das Wochenende vom 11./12. März einspringen. Gröden-Sieger Max Franz erzählt, dass die Strecke in den USA cool wäre. Ferner bedauere er es, dass im Berner Oberland das Rennen abgesagt wurde, zumal es sich hier um eine coole Piste handele. Im fernen Jahr 2004 konnte letztmals im malerischen Umfeld von Mönch, Eiger und Jungfrau keine Abfahrt ausgetragen werden. Und auch Olympiasieger Matthias Mayer meldet sich zu Wort: Für ihn wäre Beaver Creek eine super Idee.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.laola1.at (Auszug)

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