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Hannes Trinkl freut sich auf die Ski Weltcup Rennen in Hinterstoder

Hannes Trinkl freut sich auf die Ski Weltcup Rennen in Hinterstoder

Hannes Trinkl freut sich auf die Ski Weltcup Rennen in Hinterstoder

Hinterstoder – Ende Februar/Anfang März 2020 macht der Skiweltcupzirkus in Hinterstoder Halt. Im fernen Jahr 1986 richtete man das erste Rennen aus. Damals siegte der frühere DSV-Slalomspezialist Armin Bittner. Doch das ist Skigeschichte von gestern.

Letztmals waren die Ski Weltcup Herren 2016 in der Sportarena Pyhrn-Priel zu Gast, nun ist es 2020 wieder so weit. Die oberösterreichischen Gemeinde Hinterstoder wird dabei bereits zum zehnten Mal Austragungsort eines Ski Weltcup Rennens sein. Tausende Fans freuen sich vor Ort auf spannende Rennen, auf der spektakulären Weltcupstrecke „Hannes Trinkl“.

Heute ist Hannes Trinkl, der Abfahrtsweltmeister von 2001, als FIS-Renndirektor in Hinterstoder im Einsatz. Die Vorfreude auf die Rennen, auf der nach ihm benannten Piste, ist groß.

Die Weltcupstrecke „Hannes Trinkl“ gilt im Athletenkreis als eine der schwierigsten im Alpinen Weltcupkalender. Der Super-G und neue Alpine Kombination bieten Hochgeschwindigkeiten pur. Maximalneigungen bis zu 60 Prozent und Höhendifferenzen am Limit fordern von den weltbesten Skirennläufern vollen Einsatz und höchste Konzentration.

Auch wenn Hannes Trinkl befürchtet, dass sich der Rücktritt von Marcel Hirscher auf die Besucherzahlen auswirken könnte, ist der 51-Jährige davon überzeugt, das sein oberösterreichischen Landsmann Vincent Kriechmayr, als Zugpferd viele Skifans nach Hinterstoder locken wird.

Dessen ungeachtet laufen Vorbereitungen in Hinterstoder im Traunviertel auf Hochtouren. Bei den Rennen werden über 500 Helfer und Helfershelfer im Dauereinsatz sein. Sie tragen dafür Sorge, dass die Rennen störungsfrei durchgeführt werden können. Die 30.000 bis 40.000 Zuschauer, die erwartet werden, sollen eine unbeschreibliche Atmosphäre erleben. Und wer die rot-weiß-roten Skifans kennt, weiß, dass sie den Hang in Oberösterreich in einen Hexenkessel verwandeln werden.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: meinbezirk.at

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