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Hansdotter nach erstem Slalom-Durchgang von Méribel knapp in Front

Frida Handsdotter (SWE)

Frida Handsdotter (SWE)

Méribel – Heute wurde in Méribel der letzte Damen-Slalom der Saison 2014/15 ausgetragen. Nach dem ersten Durchgang führt die Schwedin Frida Hansdotter, die mit 46,27 Sekunden die Schnellste war. Die US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin(+0,07) fuhr auf Rang zwei. Die US-Amerikanerin sagte im ORF-Interview: „Ich habe schon versucht, anzugreifen. Aber im Mittelteil war es schwierig – da war es eher aufgefirnt. Ich konnte nicht das richtige Mittel finden – aber ich bin zufrieden.“ Die Startliste und den Liveticker für den Finallauf finden sie in der Navigationsleiste oben.

Dritte wurde die Slowakin Veronika Velez Zuzulová (+0,56), die alle Chancen der Welt hat, zum dritten Mal in Folge aufs Podest zu fahren. Dahinter klassierte sich die Slowenin Tina Maze (+0,61), die jeden Punkt im Kampf um die große Kristallkugel brauchen kann. Die Tschechin Šárka Strachová (+0,83) reihte sich auf Platz fünf ein.

Die auf Position sechs gereihte Niederösterreicherin Kathrin Zettel (+1,21) meinte im TV-Gespräch: „Die Bedingungen und die Kurssetzung sind mir nicht gerade entgegengekommen. Der Platz ist dafür okay, der Rückstand aber sicher nicht ideal. Ich habe einen Patzer drin gehabt, es fällt mir einfach nicht leicht – dafür ist es in Ordnung.“

Offizieller FIS Zwischenstand – Slalom der Damen in Méribel 

Die Eidgenossin Wendy Holdener (+1,29) belegte den siebten Zwischenrang und war in der Summe nur zwölf Hundertstelsekunden schneller als die Kärntnerin Carmen Thalmann. Die neunten Position teilten sich Aspen-Siegerin Nicole Hosp und Lena Dürr (+je 1,40) aus Deutschland.

Die vor Kurzem 30 Jahre alt gewordene Österreicherin Michi Kirchgasser (+1,64) schnupperte an den Top-10 und landete schließlich auf Platz zwölf. Manuela Mölgg aus Südtirol reihte sich auf Position 21 ein, hatte aber schon fast zweieinhalb Sekunden Rückstand auf Hansdotter. Direkt hinter der Gadertalerin klassierte sich eine brav fahrende ÖSV-Athletin Anna Fenninger (+2,53), die aber weit von den Punkten entfernt ist und hoffen muss, dass entweder die auf Platz vier aufscheinende Maze ausscheidet oder ihre Teamkolleginnen der Slowenin viele Zählern wegnehmen.

Die Salzburgerin sagte im ORF-Interview: „Ich hab schon gewusst, dass ich weit hinten starten werde und dass der Schnee weich ist. Ich bin mit meiner Slalomleistung aber zufrieden. Mit Punkten wird es aber schwierig – aber ich werde es sicher probieren.“

Für Michelle Gisin (23.; +3,12) aus der Schweiz und Bernadette Schild (25.; +3,57) aus Österreich geht es nur noch um einen versöhnlichen und akzeptablen Abschluss der Weltcup-Slalomsaison 2014/15.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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