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Henrik Kristoffersen aus norwegischem Teamtraining ausgeschlossen.

Henrik Kristoffersen aus norwegischen Teamtraining ausgeschlossen.

Henrik Kristoffersen aus norwegischen Teamtraining ausgeschlossen.

Lørenskog– Der norwegische Technikspezialist Henrik Kristoffersen kommt nicht zur Ruhe. Der 1994 geborene Skirennläufer wurde bis auf Weiteres aus dem Training mit der Nationalmannschaft ausgeschlossen. Als Grund wird der Streit zwischen dem nationalen Skiverband und dem Wikinger angeführt.

Henrik Kristoffersen, der im letzten Winter nicht beim Saisonauftakt im finnischen Levi am Start war und fast kampflos seinem österreichischen Widersacher Marcel Hirscher die kleine Kristallkugel in der Slalom-Disziplinenwertung überlassen musste, verweigert stur die Unterzeichnung eines Läufervertrages. Dieser besagt, dass er auf einen persönlichen Helmsponsor (Red Bull) verzichten und das Logo des Sponsors (Telenor) des Teams tragen muss.

Verbands-Sportdirektor Claus Ryste gibt sich nicht geschlagen. Er hofft, dass bald Ruhe in die Sache kommt und man einen Vertrag mit Kristoffersen abschließen kann. Doch bis dies geschieht und alle Wogen geglättet sind, arbeitet der am 2. Juli 23 Jahre alt werdende Skirennfahrer für sich allein. Das berichtete der hohe Sportfunktionär gegenüber dem norwegischen Fernsehen.

Ferner muss man wissen, dass der Bronzemedaillengewinner von Sotschi ohne Läufervertrag im Weltcup nicht an den Start für sein Heimatland gehen darf. In der jüngeren Vergangenheit verstieß Kristoffersen, ein mehr als nur begnadeter Slalomartist, mehrere Male gegen Regeln in Disziplinen- und Sponsorenfragen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fantaski.it (Auszug)

 

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