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Henrik Kristoffersen fühlt sich auf der Schladminger Planai wohl

Henrik Kristoffersen fühlt sich auf der Schladminger Planai wohl

Henrik Kristoffersen fühlt sich auf der Schladminger Planai wohl

Schladming – Mit seinem gestrigen Erfolg in Schladming, dem vierten seiner Karriere, zog der norwegische Skirennläufer Henrik Kristoffersen, was seine Siege auf der Planai betrifft, mit Benjamin Raich aus Österreich gleich. In unscheinbaren Zahlen ausgedrückt, konnte der 25-jährige Wikinger ein Fünftel seiner bisher errungenen 21 Triumphe bei Ski Weltcup Rennen im steirischen Ennstal einheimsen.

Der Torlauf- und Riesenslalomspezialist hat mit seinem Hunderter einen kleinen großen Sprung in Richtung Gesamtweltcup gemacht. Bislang wurde er zweimal Zweiter. Im letzten Jahr gewann Kristoffersen die WM-Riesenslalom-Goldmedaille in Åre. Ferner holte er sich im russischen Sotschi vor sechs Jahren als nicht einmal 20-Jähriger die Bronzemedaille im olympischen Torlauf. Ferner konnte er sich in der Saison 2015/16 die kleine Kristallkugel im Slalomweltcup für sich entscheiden.

Der mehrfache Juniorenweltmeister gewann somit 17 Slaloms. Dazu gesellen sich zwölf zweite und zehn dritte Plätze. Im Riesentorlauf kommt der Wikinger auf vier Erfolge, neun zweite und sieben dritte Ränge. Bei einem Parallelrennen landete er einmal auf Position zwei. Zu seinen Errungenschaften gehören auch drei Siege bei einem Europacuprennen und insgesamt fünf Podestplatzierungen, aber auch zwei Staatsmeistertitel, der Gewinn der Goldmedaille in beiden technischen Disziplinen im Rahmen des European Youth Olympic Festivals 2011 in Liberec und sechs Erfolge bei FIS-Rennen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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