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Henrik Kristoffersen will Gleichberechtigung

Henrik Kristoffersen will Gleichberechtigung

Henrik Kristoffersen will Gleichberechtigung

Oslo – Der norwegische Skirennläufer Henrik Kristoffersen will in seinem Rechtsstreit mit dem Skiverband nicht aufgeben. So erzählte der 22-Jährige, dass er den gleichen Sponsor wie Aksel Lund Svindal auf dem Helm tragen möchte. Übrigens leidet durch den Streit die Beziehung zu Cheftrainer Christian Mitter. Dabei betont der Skifahrer, dass man nur mit Menschen, denen man Vertrauen schenkt, streitet.

Kristoffersen, der aufgrund des Streits nicht zum Slalom in Levi angetreten ist, möchte gleichberechtigt werden. Ein Gericht hat ihm jedoch den Antrag auf einstweilige Verfügung abgelehnt. Es ist eine Enttäuschung, doch er will gemeinsam mit Vater und Manager Lars alle juristischen Rechtswege ausschöpfen.

Kristoffersen, der inzwischen eine Wohnung in der Mozartstadt Salzburg bezogen hat, erzählt, dass die Beziehung zu den Mannschaftskollegen wie Aksel Lund Svindal und Kjetil Jansrud intakt sei. Überdies will der 22-Jährige, der in den technischen Disziplinen für Furore sorgt, auch erwähnen, dass sein Vater der Hauptleidtragende ist und dass es sehr anstrengender für ihn sei.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.laola1.at (Auszug)

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