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Heute begutachten Markus Waldner und Hannes Trinkl die Deborah-Compagnoni-Strecke

FIS-Renndirektor Markus Waldner

FIS-Renndirektor Markus Waldner

Santa Caterina Valfurva – Hoher Besuch in Santa Caterina Valfurva! Die FIS-Delegation, angeführt von Markus Waldner und Hannes Trinkl, begutachten die Weltcupstrecke. Am 28. Dezember soll dort eine Abfahrt, am Tag danach eine Super-Kombination (Super-G und ein Slalomdurchgang) ausgetragen werden.

Waldner, Herrenrennsportchef und Trinkl, Sicherheitsbeauftragter bei den Speeddisziplinen, sind guter Dinge, dass nach Weihnachten die Rennen ausgetragen werden können. So wie es aussieht, müsste der Abfahrtsstart auf 2750 Metern Seehöhe stattfinden. Der Super-G-Start liegt 330 Meter tiefer. Das Starthaus für den Torlauf wird sich auf rund 2000 Metern befinden.

In der vergangenen Saison gewann der Franzose Adrien Théaux in der Abfahrt. Lebhaft in Erinnerung ist uns auch der teilweise Blindflug des Südtirolers Christof Innerhofer, der um wenige Hundertselsekunden am Podestplatz vorbeischrammte. Über 20 Sekunden lang nahm er eine Torstange mit. Dieses Missgeschick bei hohem Tempo kostete, und da muss man kein Prophet sein, dem Trainingsbesten wohl eine bessere Platzierung.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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