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Hinter Manfred Mölgg liegt ein gelungenes Schnee-Comeback

© Archivio FISI / Hinter Manfred Mölgg liegt ein gelungenes Schnee-Comeback

© Archivio FISI / Hinter Manfred Mölgg liegt ein gelungenes Schnee-Comeback

Stilfser Joch/Landgraaf – Die italienischen Riesentorläufer finden sehr gute Bedingungen am Stilfser Joch vor. Die azurblauen Speed-Asse arbeiten in der Skikuppel in Landgraaf. Nahezu alle sind im Einsatz. Es fehlen nur noch Dominik Paris und Simon Maurberger, die nach einer Verletzung noch auf ihre Rückkehr warten müssen. Matteo Marsaglia hat Ende Juli in Les Deux Alpes gearbeitet.

Zurück zur Rückkehr: Ein Comeback feierte der Ladiner Manfred Mölgg. Der routinierte Techniker hat erstmals in diesem Sommer die Bretter angeschnallt und ist auf dem Stilfser Joch zu seinen Mannschaftskollegen gestoßen. Gemeinsam mit Stefano Gross, Alex Vinatzer, Federico Liberatore, Tommaso Sala, Giuliano Razzoli, Giovanni Borsotti, Riccardo Tonetti, Luca De Aliprandini, Hannes Zingerle und Roberto Nani konnte er gut arbeiten. Das fünftägige Trainingslager war intensiv und qualitativ wertvoll. Am morgigen Sonntag geht es dem Ende zu.

Die Ski Weltcup Speed-Asse um Coach Alberto Ghidoni kommen am Montag aus den Niederlanden zurück und werden an einigen technischen Details arbeiten. Dazu zählen neben Christof Innerhofer, Emanuele Buzzi, Mattia Casse, Florian Schieder und Alexander Prast.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: neveitalia.it

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