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Hinter Merle Soppelas Start in Sölden steht ein Fragezeichen

© Kraft Foods / Merle Soppela

© Kraft Foods / Merle Soppela

Sölden – Die finnischen Ski-Stars schauen ins Ötztal, genauer gesagt nach Sölden. Dort findet in absehbarer Zeit das erste Rennen des WM-Winters 2016/17 statt. Marcus Sandell, der in der letzten Saison den fünften Rang in Val d’Isère und den sechsten Platz in St. Moritz eingefahren hat, kann durchaus als Zugpferd der kleinen, aber feinen finnischen Delegation angesehen werden. Neben Sandell gehören auch Samu Torsti, Eemeli Pirinen und Victor Malmström dem Team an.

Das letzte finnische Podium in Sölden liegt schon lange Zeit zurück. So gewann Tanja Poutiainen den Saisonauftakt 2009. Sie kletterte auch in den Jahren 2004 und 2008 aufs Podest. Bei den Herren gelangen Kalle Palander 2004 und 2007 zwei Top-3-Platzierungen.

Andreas Romar ist nach einem langen Stopp von sieben Monaten wieder ins Skitraining eingestiegen. Der Skirennläufer, der sich im Februartraining verletzte, bevorzugt die Politik der kleinen Schritte und will nichts überstürzen. Er arbeitet mit Thomas Ericson, einem neuen Trainer.

Bei den Damen ist das Loch, welches Poutiainen nach ihrem Karriereende hinterlassen hat, sehr groß. Merle Soppela, die aufgrund eines Kreuzbandrisses die ganze letzte Saison auslassen musste, hat sich im September während eines Gletschertrainings erneut verletzt. Es ist noch nicht sicher, ob sie am Rettenbachferner dabei ist. Im Ötztal denken die Verantwortlichen darüber nach, die 1998 geborene und somit sehr junge Riikka Honkanen zu nominieren.

Die Finnin hat in Marburg/Maribor ihr Weltcupdebüt gefeirt und fuhr bis jetzt bei fünf Europacuprennen in die Punkteränge.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fantaski.it

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