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Hirscher gewinnt Riesenslalom in Bansko (BUL), Neureuther in den Top-15

Hirscher gewinnt Riesenslalom in Bansko (BUL), Neureuther in den Top-15

Hirscher gewinnt Riesenslalom in Bansko (BUL), Neureuther in den Top-15

Marcel Hirscher hat den Riesenslalom im bulgarischen Bansko gewonnen. Der Österreicher setzte sich vor dem Italiener Massimiliano Blardone durch. Platz drei sicherte sich mit Marcel Mathis ebenfalls ein Österreicher. Felix Neureuther war als 14. bester Deutscher.

Mit Startnummer fünf ins Rennen gegangen, sorgte Hirscher im ersten Durchgang trotz eines groben Fehlers für eine neue Bestzeit. Doch schon der direkt nach dem Österreicher startende Ted Ligety (USA) unterbot die Bestmarke um 16 Hundertstelsekunden und ging schließlich auch als Führender ins Finale der besten 30. Im zweiten Durchgang unterlief Ligety jedoch ein schwerer Fehler, der ihn von der Führungsposition auf Platz 27 des Endklassements zurückwarf.

Von Ligetys Missgeschick profitierte Hirscher gleich doppelt: Mit einer Gesamtzeit von 2:25.35 Minuten sicherte sich der Österreicher nicht nur den siebten Weltcup-Sieg dieser Saison, er überholte Ligety auch in der Disziplinenwertung, die er nun mit 465 Punkten vor dem US-Amerikaner (384 Punkte) anführt. Massimiliano Blardone aus Italien, mit einer Zeit von 2:26.74 Minuten Zweiter der Tageswertung, rangiert im Riesenslalom-Weltcup mit 258 Punkten auf Platz drei. Für eine Riesenüberraschung sorgte Hirschers Teamkollege Marcel Mathis. Der 20-Jährige lief im zweiten Durchgang Laufbestzeit und schob sich von Platz 26 bei Halbzeit noch aufs Podest.

Neureuther in den Top-15

Felix Neureuther (SC Partenkirchen) erzielte in Bansko das zweitbeste Riesenslalom-Resultat seiner Karriere. Als 18. des ersten Durchgangs ging Neureuther mit mehr als zwei Sekunden Rückstand in den Finallauf, verbesserte sich in Durchgang zwei aber um vier Plätze und wurde am Ende mit einer Zeit von 2:27.77 Minuten 14. „Ich bin zufrieden, dass ich gepunktet habe“, bewertete der Partenkirchner sein Resultat.“

Dopfer trotz schlechter Sicht und Windes 20.

Fritz Dopfer (SC Garmisch) erwischte schon im ersten Durchgang eine Phase mit Nebel und starkem Wind und war somit durch schlechte Sicht behindert. Mit einem Rückstand von 1,64 Sekunden ging er als 13. in den zweiten Lauf. Doch auch im Finale waren die Bedingungen für Dopfer nicht besser, am Ende landete er mit einer Zeit von 2:28.30 Minuten auf dem 20. Rang. „Ich habe mir heute schon mehr erwartet“, sagte der enttäuschte Garmischer. „Ich bin im ersten Durchgang ja nur drei Tore auf Zug gefahren, beim Rest habe ich angedriftet. Der Gegenwind ist aber keine Ausrede, es war einfach keine gute Leistung.“

Morgen Slalom in Bansko

Weiter geht es im Weltcup der Herren mit dem Slalom am morgigen Sonntag. Der erste Durchgang beginnt um 9:00 Uhr, das Finale startet um 12:00 Uhr.

Offizieller FIS Endstand: Riesenslalom der Herren in Bansko

Quelle:   www.Ski-Online.de


 

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