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In 100 Tagen geht es in Hinterstoder los

Gemeinsam mit dem Land Oberösterreich, vertreten durch Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landesrat Dr. Michael Strugl, dem ÖSV und LSV vertretend durch Generalsekretär Dr. Klaus Leistner und Präsident Fritz Niederndorfer konnten wir umfangreich über die kommenden 100 Tage der Vorbereitungsarbeiten informieren. Danke auch an Roland Leitinger (6. beim Auftakt in Sölden mit der besten Laufzeit im zweiten Durchgang) der ebenso unsere PK heute besuchte. (Quelle & Bild: Facebook / Weltcup Hinterstoder)

Gemeinsam mit dem Land Oberösterreich, vertreten durch Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landesrat Dr. Michael Strugl, dem ÖSV und LSV vertretend durch Generalsekretär Dr. Klaus Leistner und Präsident Fritz Niederndorfer konnten wir umfangreich über die kommenden 100 Tage der Vorbereitungsarbeiten informieren. Danke auch an Roland Leitinger (6. beim Auftakt in Sölden mit der besten Laufzeit im zweiten Durchgang) der ebenso unsere PK heute besuchte. (Quelle & Bild: Facebook / Weltcup Hinterstoder)

Hinterstoder – In genau 100 Tagen geht es los! Das Stodertal wird wieder auf der Weltcuplandkarte aufscheinen. Achtmal wurden in der Vergangenheit Rennen ausgetragen. Das letzte Mal war das 2011 der Fall.

Spannende Entscheidungen auf anspruchsvollen Strecken, viele Schlachtenbummler, eine perfekte Organisation. Das alles zeichnet Hinterstoder im Traunviertel aus. Seit Monaten arbeiten OK-Chef Gerold Hackl und sein Team unermüdlich, um eine gute Visitenkarte zu präsentieren. Falls das Wetter – wie vor vier Jahren – auch passt, kann eigentlich nichts schief gehen.

Der oberösterreichische Landeshauptmann Josef Pühringer freut sich, dass auch die Wirtschaft von dieser Skiveranstaltung profitieren wird. Alle Betten rundherum werden belegt sein. Beide Rennen helfen der Region und sichern Arbeitsplätze. Die Wertschöpfung von 6,5 Millionen Euro kann sich sehen lassen.

Hackl freut sich, dass sich in seinem Heimatort eine der schwersten Strecken im Weltcupzirkus befindet. Sowohl der Super-G als auch der Riesentorlauf brauchen den Vergleich mit den selektiven Pisten in Adelboden oder im Südtiroler Alta Badia/Hochabtei nicht zu scheuen. Und Ende Februar 2016 drückt ganz Hinterstoder dem Hausherrn Vincent Kriechmayr die Daumen. Der Senkrechtstarter des vergangenen Jahres (siehe eigener Bericht) will auch in diesem Winter ordentlich Gas geben. Zum großen Glück fehlt noch Frau Holle, die hoffentlich fristgerecht ihre Betten ausschütten wird.

Ein Blick in die Ski-Historie. Beim Super-G vor vier Jahren siegte Hannes Reichelt vor Benni Raich und Bode Miller; im Riesentorlauf war Philipp Schörghofer erfolgreich. Er triumphierte vor Kjetll Jansrud und Carlo Janka.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: ooe.orf.at, eigene Recherchen

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