3 Oktober 2020

In Crans-Montana gibt es anlässlich des Nicht-WM-Zuschlag keinen Groll

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Zürich – Die alpine Ski-Weltmeisterschaft des Jahres 2025 geht nach 1991 zum zweiten Mal im salzburgischen Saalbach-Hinterglemm über die Bühne. Die österreichische Abordnung setzte sich beim heutigen FIS-Treffen in Zürich klar gegen die Mitbewerber aus der Schweiz (Crans-Montana) und Deutschland (Garmisch-Partenkirchen) durch. Nachdem Saalbach-Hinterglemm bei dem Votum anlässlich der Welttitelkämpfe 2023 gegen den französischen Konkurrenten aus Courchevel-Méribel den Kürzeren zogen, wurden die rot-weiß-roten Bewerber ihrer Favoritenrolle gerecht.

Die Delegation aus dem eidgenössischen Kanton Wallis nahm die Niederlage sportlich, ja mit Fassung. Die Enttäuschung ist nicht groß. Schenkt man dem Exekutiv-Vizedirektor Hugo Steinegger Glauben, war die Vergabe pro Saalbach-Hinterglemm ein sportpolitscher Entscheid. Nun will man sich sammeln und die Weltmeisterschaften 2027 in die Schweiz holen. Sollte Crans-Montana dann den Zuschlag erhalten, wäre es für den Veranstalter 40 Jahre nach dem ersten Mal die zweite Möglichkeit, die Weltelite rund um die schönste Nebensache der Welt zu beherbergen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: teletext.ch

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