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In der Causa Vanessa Mae wurde die FIS zur Kasse gebeten

In der Causa Vanessa Mae wurde die FIS zur Kasse gebeten

In der Causa Vanessa Mae wurde die FIS zur Kasse gebeten

Oberhofen am Thunersee – Die FIS wurde in der Causa Vanessa Mae zur Kasse gebeten. Wie tief der Skiweltverband in die Tasche greifen musste, ist unbekannt. Außerdem entschuldigte man sich und werde nicht mehr behaupten, die Musikerin habe sich für die Qualifikation zu den Olympischen Winterspielen im russischen Sotschi vor zwei Jahren durch verfälschte Rennen erschwindelt.

Bei den Spielen im Zeichen der fünf Ringen war die Geigerin unter dem Namen Vanessa Vanakorn für Thailand im Riesenslalom an den Start gegangen. Da es laut der FIS anscheinend ein Verstoß gegen die Regularien vorlag, wurde die Musikerin eine Sperre von vier Jahren aufgebrummt. Der Internationale Sportgerichtshof sah keine Schuld und hob die Sperre im Sommer des letzten Jahres aus.

Mae erhob schwere Vorwürfe gegen den Weltskiverband und sprach, dass sie als Betrügerin gezeichnet sei. Das Gerichtsverfahren war sehr teuer. Die Geldsumme in unbekannter Höhe, die sie nun erhalten wird, werde sie einer karitativen Institution zukommen lassen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.krone.at

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