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In der Lenzerheide hätte es für Mikaela Shiffrin beinahe 70 geschlagen

In der Lenzerheide hätte es für Mikaela Shiffrin beinahe 70 geschlagen

In der Lenzerheide hätte es für Mikaela Shiffrin beinahe 70 geschlagen

Lenzerheide – Auch wenn in dieser Saison Mikaela Shiffrin keine einzige Kristallkugel gewinnen konnte, ist sie zweifelsohne die erfolgreichste Ski Weltcup Rennläuferin der Gegenwart. Beim heutigen Riesentorlauf in der Lenzerheide fehlten ihr nur 28 Hundertstelsekunden auf die Siegerin Alice Robinson aus Neuseeland.

Andersrum: Wäre die 26-jährige US-Amerikanerin um drei Zehntelsekunden schneller gewesen, hätte sie den 70. (!) Weltcupsieg in ihrer unbeschreiblichen Karriere eingefahren. So muss sie, wie erwähnt, bis Sölden warten. Ende Oktober 2021 kann sie den nächsten Meilenstein ihrer Laufbahn erreichen. Bereits bei den Weltmeisterschaften in Cortina d’Ampezzo und zuletzt im slowakischen Jasná führte sie zur Halbzeit – gewonnen haben aber andere.

Strahlen konnte heute bei diffusen Lichtverhältnissen die 19-jährige Alice Robinson aus Neuseeland. Mit einer risikoreichen Fahrt siegte sie vor Shiffrin und der Slowenin Meta Horvat. Trotzdem wissen die Athletinnen, die mit Shiffrin auf dem Podest von Lenzerheide standen, dass der 70. Sieg der US-Amerikanerin nur noch eine Frage der Zeit ist. Und wenn sie sich wieder einmal in einer Traumverfassung befindet, werden die Konkurrentinnen das Nachsehen haben, denn so leicht will sie sich nicht mehr die sprichwörtliche Butter vom Brot nehmen lassen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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