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In Gröden und Alta Badia wartet man nur auf die Kälte

Auch in Südtirol wartet man auf den Schnee

Auch in Südtirol wartet man auf den Schnee

Im Parkhotel Laurin in Bozen sind am Donnerstagvormittag die insgesamt vier Weltcuprennen in Gröden und Alta Badia im Alpinen Skisport vorgestellt worden. Am Freitag, 16. und Samstag, 17. Dezember finden auf der Saslong Super-G und Abfahrt statt, während die Gran Risa am Sonntag (18. Dezember) und Montag (19. Dezember) Schauplatz eines Riesentorlaufs und eines Slaloms sein wird.

Aus organisatorischer Sicht ist man sowohl im Grödner- als auch im Gadertal bereit und hat wie gewohnt alles im Griff. Mit einer kleinen Baustelle, die derzeit jedoch viele Organisatoren in Europa haben: dem Schnee. „Die Landschaft ist derzeit mehr herbstlich als winterlich, aber ich mache mir diesbezüglich nicht allzu große Sorgen. Mit unserer Erfahrung bin ich sehr zuversichtlich, dass wir rechtzeitig zu den gesetzten Fristen bereit sind“, sagte OK-Chefin Stefania Demetz.

Ins Detail ging der technische Leiter Rainer Senoner. „Den unteren Teil der Strecke konnten wir bereits zu 70 Prozent einschneien. Mehr Probleme bereitet uns der obere Teil, wo wir erst 50 Prozent der benötigten Schneemenge produzieren konnten. In den nächsten Tagen dürfte es allerdings kälter werden und wir hoffen deshalb, dass wir rechtzeitig zur FIS-Schneekontrolle am 3. Dezember die Piste in einem zufriedenstellenden Zustand haben werden.“

Ähnlich der Tenor aus dem Hochabteital. „An diesem Wochenende müssten wir die ersten zählbaren Ergebnisse aus der künstlichen Beschneiung sehen können. Wir warten alle auf den Winter, sind aber zuversichtlich, dass es am Ende keine Probleme geben wird“, sagte Andy Varallo.

Wie in den vergangenen Jahren üblich, wird es in den beiden Südtiroler Weltcuphochburgen nicht nur spannende Rennen, sondern auch ein reichhaltiges Rahmenprogramm geben – das die Skifans nicht nur am Tag, sondern auch in den Nachtstunden in Gröden und Alta Badia unterhalten wird.

Besonders zufrieden zeigten sich die Weltcupveranstalter, dass ihre Rennen bis ins Jahr 2015/16 im Weltcupkalender fixiert sind. Gröden wird demnach weiterhin einen Super-G und eine Abfahrt abhalten, während in Alta Badia ein Riesentorlauf organisiert wird. Außerdem wird der Weltverband FIS künftig den sogenannten Klassikern eine Art „Sonderstatus“ zukommen lassen, der sie bei der Vergabe von Weltcuprennen bevorzugt behandelt. Davon profitieren auch die beiden Südtiroler Organisationskomitees.

Quelle: www.Sportnews.bz
Autor: Paolo Gaiardelli

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