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In Sölden wünscht sich keiner Geisterrennen

In Sölden wünscht sich keiner Geisterrennen

In Sölden wünscht sich keiner Geisterrennen

Sölden – Schenkt man dem langjährigen Söldener Ski Weltcup OK-Chef Jakob Falkner Glauben, ist er überrascht, wenn FIS-Renndirektor Markus Waldner von einer kompletten Isolation des Rettenbachferners spricht. Er versteht keineswegs den Vorstoß des Weltskiverbandes. Der Ötztaler will natürlich, dass die Fans kommen. Das ist das Ziel, und die Rahmenbedingungen dafür sollen ideal sein.

Hinsichtlich der Anzahl der Schlachtenbummler, will Fellner keine konkreten Angaben machen. Jeder in Sölden weiß, welche Verantwortung besteht und dass die Sicherheit über alles stehen muss. Noch dauert es etwas, bis das erste Rennen der Ski Weltcup Saison 2020/21 über die Bühne geht.

Man will alles in die Wege leiten, Lösungen vorzuschlagen und diese dann im Rahmen der ersten amtlichen Sitzung des Organisationskomitees Ende Juli zu erörtern. Dabei fasst man auch die Corona-Pandemie und ihre Entwicklungen ins Auge. Was heute aktuell ist, kann morgen schon Makulatur sein. Zwei Gletscher, eine Auffahrt mit Mautstelle und ausreichend Möglichkeiten, um Fans, Athleten und Anhang zu trainieren. Sollte man die Saisoneröffnung unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen müssen, werden die Rennen laut Falkner am 17. und 18. Oktober stattfinden. Aber daran will noch keiner denken.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: tt.com

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