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Irene Curtoni und Co. fühlen sich im US-Trainingslager wohl

Nicole Agnelli, Irene Curtoni und Marta Bassino fühlen sich im US-Trainingslager wohl (Foto: facebook / Irene Curtoni)

Nicole Agnelli, Irene Curtoni und Marta Bassino fühlen sich im US-Trainingslager wohl (Foto: facebook / Irene Curtoni)

Vail – Der italienische Skitrainer Gianluca Rulfi versucht, eine kleine Bilanz zu ziehen. Nach den ersten Trainingstagen in Vail spricht er, dass seine Mädls recht gut gearbeitet haben und dass das Klima innerhalb des Teams gut ist. In Vail arbeiten alle Slalom- und Riesentorlaufspezialistinnen, in Copper Mountain schuften die Frauen von Alberto Ghezze. Letzterer steht dem azurblauen Speedteam vor. Beide Gruppen tauschen sich aus und arbeiten bei guten Bedingungen in den unterschiedlichsten Disziplinen.

Auch wenn es immer geschneit hat, ist die Unterlage noch nicht hart. So hofft man, dass ab Samstag die Sonne scheint. Für Montag sind die Vorhersagen positiv. Es soll auch die Kälte kommen. Trotzdem konnten die Italienerinnen immer trainieren. Zwischen Vail und Copper Mountain liegt nur eine halbe Stunde Autofahrt. Am Mittwoch beispielsweise arbeitete Nadia Fanchini im Super-G, während Karoline Pichler und Elena Curtoni in Vail im Riesentorlauf fuhren. Alle drei befinden sich in einer guten Form. In Copper Mountain selbst ist der Schnee noch weicher.

Die Formkurve zeigt bei allen Damen nach oben. Der Sieg von Federica Brignone in Sölden hat alle noch mehr motiviert. Aber man steht am Anfang. Im Slalom hatte Chiara Costazza ein paar Schwierigkeiten, zumal die Piste etwas gebrochen war. Physisch ist sie gut drauf. Manuela Mölgg aus dem Gadertal ist nach ihrem Trainingssturz im Schnalstal und der daher eingehenden Lädierung der linken Schulter noch nicht ganz fit. Ihr Programm ist etwas verkürzt, aber sie wird von Tag zu Tag besser. Am Samstag reisen Sofia Goggia, Federica Brignone, Marta Bassino und Nadia Fanchini nach Copper Mountain. Am Sonntag ist eine Pause angesagt.

Die italienischen Slalomspezialistinnen sind nicht bei den FIS-Rennen in Echo Mountain am Start. Bei den zwei Torläufen in Aspen wird die Squadra Azzurra mit Chiara Costazza, Manuela Mölgg, Irene Curtoni, Nicole Agnelli und Federica Brignone fünf Athletinnen an den Start schicken. Die Strecke wird sich in einer guten Verfassung präsentieren, die Unterlage hart und mit etwas Kunstschnee angereichert sein. Francesca Marsaglia und Elena Curtoni werden am Sonntag, den 29. November nach Lake Louise weitereisen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.raceskimagazine.it

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