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Ist Nadia Fanchini morgen das Hundertstelglück hold?

© Kraft Foods  /  Nadia Fanchini (ITA)

© Kraft Foods / Nadia Fanchini (ITA)

Cortina d’Ampezzo – Eine winzige Hundertstelsekunde fehlte der italienischen Skirennläuferin Nadia Fanchini, um beim Super-G von Zauchensee auf das Podest zu klettern. Trotzdem kann das azurblaue Team frohen Mutes sein. In der Summe konnten sich in Zauchensee acht Italienerinnen unter den besten 30 klassieren und Weltcupzähler sammeln.

Rinaldi sagt, dass man nur die Ergebnisse von Zauchensee ansehen muss. Fünf Mädls unter den besten 15 zeigen klar, welche Fähigkeiten im Team stecken. Im Super-G zeigten die Azzurre, was in ihnen steckt. Das gute Teamergebnis war nur eine Frage der Zeit. Ferner hofft man, dass es ein gutes Zeichen für die nächsten Rennen sein wird.

Ghezze betont, dass Marsaglia eine sehr gute Fahrt hingelegt hat. Wer weiß, was möglich gewesen wäre, wenn die Sicht nicht schlechter geworden wäre. Nadia Fanchini ist für ihn auch sehr gut gefahren, nur das Hundertstelsekundenpech verhinderte den Podestplatz. Bei Federica Brignone hofft er, dass der Super-G die zweite Disziplin für Fede wird.

Die anderen Damen haben den einen oder anderen Fehler gemacht. Dennoch befinden sie sich auf dem richtigen Weg. Die Wiedereingliederung von Sofia Goggia muss soft erfolgen. Sie hat mit dem Riesenslalom begonnen, um wieder Stabilität zu bekommen. In den schnellen Disziplinen muss man noch etwas Geduld aufbringen.

Werden die italienischen Ski-Mädels am Sonntag beim Super-G in Cortina d’Ampezzo wieder eine gute Leistung zeigen? Und wird Nadia Fanchini beim Heimrennen das Hundertstelglück hold sein? Das sind zwei Fragen, die wir beim morgigen Blick auf das Endklassement mehr als nur sicher beantworten können.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fantaski.it (Auszug)

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