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Italienische Nationalteams freuen sich auf Sölden

© Kraft Foods  /  Elena Curtoni

© Kraft Foods / Elena Curtoni

Tignes – Nun fehlt nicht mehr viel, und die Gletschertrainingstage im französischen Tignes sind Geschichte. Das berichtet unsere Partnerseite www.fantaski.it in einer Aussendung. Die azurblauen Riesentorläuferinnen um Federica Brignone werden am Dienstag in Richtung Sölden aufbrechen. Dann stehen zwei Tage Training auf dem Rettenbachferner auf dem Programm, ehe es am Freitag zum freien Skifahren geht und am Samstag der Saisonauftakt eingeläutet wird. Wie berichtet, ist die Ennebergerin Manuela Mölgg aufgrund einer Grippe und Rückenbeschwerden nicht am Start. Nichtsdestotrotz werden zehn italienische Mädchen, allen voran Federica Brignone, an den Start gehen. Auch wenn die 21-jährige Brignone ein paar Wehwehchen mit dem Knöchel hat, ist sie in guter Form. Das Training hat ihr Spaß gemacht, und auf dem weichen Schnee hat sie sogar mit den Jungs duelliert. Schenkt man dem ernsten bis humorvollen Kommentar von Max Blardone Glauben, hat sie ihre Sache sogar sehr gut gemacht. Blardone verblieb mit seinen Teamkollegen Davide Simoncelli und Luca De Aliprandini für ein paar Tage mehr auf den französischen Gletschern.

In einer Woche wissen wir mehr, wie der Stand der Dinge ist und wie sich die Athleten an das neue Material gewöhnt haben, sagt Trainer Stefano Costazza. Sölden wird uns Aufschluss darüber sein. Die Mädchen haben gut gearbeitet. Denise Karbon hat keine Probleme mehr mit dem Knie, sondern nur etwas Rückenschmerzen. Der Zustand von Irene Curtoni ist ähnlich gut wie jener von Lisa Agerer. Giulia Gianesini muss ihren Sturz vom September etwas auskurieren. Ebenso muss Nadia Fanchini etwas vorsichtiger agieren. Aber im Großen und Ganzen ist das Team in guter Verfassung.

Somit gehen bei den Damen, betreut von Raimund Plancker und Stefano Costazza, Federica Brignone, Denise Karbon, Irene Curtoni, Giulia Gianesini, Nadia Fanchini, Sabrina Fanchini, Lisa Agerer, Anna Hofer, Michela Azzola und vielleicht Elena Curtoni an den Start.

Die Wade von Elena Curtoni ist noch angespannt. In Rahmen eines Trainings in der Europacupgruppe zog sich die Athletin diese kleine Verletzung zu. Nun trainiert sie ein wenig auf dem Gletscher am Stilfser Joch. Dennoch ist sie zuversichtlich, in Sölden an den Start zu gehen. Der Wade geht es wesentlich besser und Curtoni möchte beim Weltcupauftakt in Sölden dabei sein.

Bei den Herren bestreiten Max Blardone, Davide Simoncelli, Manfred Mölgg, Giovanni Borsotti, Florian Eisath, Luca De Aliprandini, Mattia Casse, Matteo Marsaglia und Roberto Nani das Auftaktrennen in Sölden. Sicher werden die Spezialtorläufer Stefano Gross und Cristian Deville nicht an den Start gehen. Letzterer befindet sich in guter Form, aber er konzentriert sich lieber auf den Bewerb im finnischen Levi.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 
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