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Italienisches Skiteam startet in die „finale“ Vorbereitungsphase

Mattia Lavelli, Elena Curtoni, Karoline Pichler und Francesca Marsaglia (Foito: instagram / Karoline Pichler)

Mattia Lavelli, Elena Curtoni, Karoline Pichler und Francesca Marsaglia (Foito: instagram / Karoline Pichler)

Hintertux – Von Sonntag an arbeiten die italienischen Technikerinnen Irene Curtoni, Manuela Mölgg, Karoline Pichler und Chiara Costazza bis zum 6. Oktober gemeinsam mit Cheftrainer Matteo Guadagnini in Hintertux. Luca Liore und Angelo Weiss sind im Zillertal auch mit von der Partie. Elena Curtoni, die vorzeitig ihre Einheiten in Südamerika beenden und etwas aussetzen musste, trainiert mit den Mädls mit, nachdem sie mit ihrem Vater Luciano auf dem Stilfser Joch arbeitete. Michaela Azzola und Nicole Agnelli wollen ebenfalls in Tirol den Anschluss nach Verletzungen schaffen.

Gestern ist das italienische Speedteam nach Italien zurückgekehrt. In den nächsten Tagen wollen die Athleten auf den europäischen Gletschern arbeiten.

Andrea Ballerin, Tommaso Sala, Patrick Thaler, Stefano Gross und Giuliano Razzoli werden mit Steve Locher, Stefano Costazza und Daniele Simoncelli ihr Hauptaugenmerk auf den Slalom legen. Von Montag an werden sie drei Tage im französischen Amnéville arbeiten.

Die Riesenslalom-Asse Florian Eisath, Roberto Nani, Riccardo Tonetti, Manfred Mölgg, Giovanni Borsotti, Simon Maurberger, Luca De Aliprandini sind hingegen in Saas Fee. Max Carca wird sie zusammen mit Giancarlo Bergamelli, Raimund Plancker und Andrea Viano betreuen. Sie schwitzen in der Schweiz von Montag, den 3. bis Freitag, den 7. Oktober.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle. www.fisi.org

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