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Jasmine Flury gewinnt zweiten EC-Super-G in Davos

© swiss-ski.ch / Jasmine Flury (SUI)

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Davos – Heute wurde im schweizerischen Davos die zweite Super-G-Entscheidung der Damen ausgetragen. Dabei siegte Hausherrin Jasmine Flury in einer Zeit von 1.06,46 Minuten. Sie distanzierte die Österreicherin Nina Ortlieb um gerade einmal eine kleine Hundertstelsekunde auf Platz zwei. Dritte wurde die Norwegerin Mina Fürst Holtmann (+0,26).

Zweitbeste ÖSV-Dame wurde Ramona Siebenhofer (+0,33) auf Rang vier. Die Französin Romane Miradoli belegte mit einem Rückstand von 55 Hundertstelsekunden auf Flury den fünften Platz. Beste Südtirolerin wurde Verena Gasslitter, die eine winzige Hundertstelsekunde hinter der Vortagessiegerin auf Rang sechs abschwang. Und im Hundertstel-Takt, sofern man die heutige Rangliste als Gradmesser sieht, ging es munter weiter.  Federica Sosio (+0,57) aus Italien, Anne-Sophie Barthet (+0,58) aus Frankreich, Mirjam Puchner (+0,60) und Margot Bailet (+0,61) aus Frankreich belegten die Positionen sieben bis zehn. Die Schweizerin Rahel Kopp belegte mit der Startnummer 45 und einem verhältnismäßig geringen Rückstand von 69 Hundertstelsekunden den elften Platz.

Ihre Teamkollegin Raphaela Suter (+1,10) war acht Athletinnen vor ihr gestartet und drängelte sich auf Platz 16 nach vorne. Die beiden Teamkolleginnen Kerstin Nicolussi und Tamara Tippler, beide für das Team Austria unterwegs, teilten sich mit einem Rückstand von 1,12 Sekunden auf Flury den 17. Rang. Die Südtirolerin Anna Hofer (+1,14) reihte sich gleich hinter dem Duo auf Position 19 ein. Die weltcuperfahrene Eidgenossin Nadja Jnglin-Kamer belegte mit 1,27 Sekunden Rückstand auf ihre Mannschaftskollegin den 20. Platz.

Sowohl die Österreicherin Nicole Walder (+1,33) als auch die Lisa Magdalena Agerer (+1,51) aus Süd-/Nordtirol klassierten sich außerhalb den Top-20. Das gilt auch für die Swiss-Ski-Athletin Nathalie Gröbli, die ÖSV-Vertreterin Dajana Dengscherz und Kira Weidle, die beste Deutsche.  Die beiden Grödnerinnen Nicol Delago und Verena Stuffer kamen nicht ins Ziel. Das gleiche Schicksal ereilte ÖSV-Dame Martina Rettenwender, der Schweizerin Priska Nufer und der Deutschen Ann Katrin Magg. Maggs Teamkollegin Michaela Wenig aus Deutschland war nicht am Start.

Soweit der Stand nach 45 Läuferinnen. Das endgültige Klassement wird natürlich nachgereicht.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner 

 

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