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Jean-Baptiste Grange wird 30, joyeux anniversaire!

© Gerwig Löffelholz / Jean-Baptiste Grange (FRA)

© Gerwig Löffelholz / Jean-Baptiste Grange (FRA)

Saint-Jean-de-Maurienne – Heute feiert der französische Slalomspezialist Jean-Baptiste Grange seinen 30. Geburtstag. Der Athlet der Equipe Tricolore gehört in dieser Disziplin zu den besten seiner Zunft. Seine größten Erfolge feierte Grange mit dem Gewinn der kleinen Kugel 2008/09, dem Sieg bei der Halleneuropameisterschaft 2009 und dem Triumph bei der WM zwei Jahre später.

Schon mit zwei Jahren stand Grange auf den Skiern. Olympialuft schnupperte Grange im Alter von acht Jahren, als er gemeinsam mit dem französischen Fußballstar Michel Platini Schlussläufer beim olympischen Fackellauf der Heimbewerbe in Albertville war. 1999 bestritt das heutige Geburtstagskind seine ersten FIS-Rennen, zwei Jahre später debütierte es im Europacup.

Grange feierte sein Weltcupdebüt am 11. Januar 2004 beim Torlauf von Chamonix. Er schied bereits im ersten Durchgang aus. Im gleichen Jahr fuhr er beim Europacup-Slalom von Spindlermühle auf den dritten Rang. Seine ersten Weltcupzähler sicherte sich der Franzose rund zwei Wochen vor Weihnachten 2005 in der Super-Kombination von Val d’Isère, als er vom 34. auf den 18. Schlussrang vorstieß. Grund dafür war die Laufbestzeit im Slalom. Ein weiterer guter Platz war die zehnte Position im Torlauf auf dem legendären Ganslernhang in Kitzbühel.

Zu Beginn des Ski-Winters 2006/07 schauten die französischen Augen auf Grange, der mit drei Top-10-Plätzen aufhorchen ließ. Bei der WM in Schweden belegte er hinter Mario Matt und Manfred Mölgg den sehr guten und in der gleichen Weise doch überraschenden dritten Rang. Dass sein Bronzeplatz von Åre kein Zufallsprodukt war, bewies der Franzose mit dem vierten Rang wenige Wochen später. Ort des Geschehens war der Torlauf von Kranjska Gora.

Im November 2007 kletterte der Skirennläufer der Grand Nation im US-amerikanischen Beaver Creek erstmals auf das Podium. Knapp drei Wochen später triumphierte er auf der Gran Risa in Alta Badia/Hochabtei. Überhaupt verlief die Saison mehr als erfolgreich, zumal er noch drei weitere Rennen für sich entscheiden konnte. Dazu zählten unter anderem die Torlaufklassiker von Wengen und Kitzbühel. Vor dem letzten Saisonrennen hatte er alle Chancen auf die kleine Kristallkugel, doch der Gadertaler Manfred Mölgg war zum Schluss um 19 Zähler besser.

In der Folgesaison schlug Grange zurück. Er holte sich die kleine Kugel in der Disziplinenwertung und gewann zwei Slaloms. Bei der Heim-WM belegte er den siebten Rang im Riesentorlauf. Im Slalom lag er zur Halbzeit als Dritter auf Medaillenkurs, schied jedoch im Finale aus. Besser verlief es bei den französischen Meisterschaften. Dort sicherte er sich zum zweiten Mal den Slalommeistertitel. Überdies wurde er zum Ritter der Ehrenlegion ernannt.

Im November 2009 siegte Grange erstmals bei einer Hallen-Europameisterschaft. Ein Monat später zog sich der Athlet der Equipe Tricolore einen Kreuzbandriss im rechten Knie zu, ohne zu stürzen. Die Olympiasaison war somit früher beendet als es ihm lieb war. Bei den Winterspielen 2010 in Vancouver konnte er nicht starten. In der Saison 2010/11 siegte er bei drei Rennen und holte sich bei den Welttitelkämpfen in Garmisch-Partenkirchen die Goldmedaille im Slalom. Nach dem Ende der WM-Saison ließ er sich an der Schulter operieren.

Aufgrund gesundheitlicher Probleme konnte er nicht immer an die guten Leistungen anknüpfen. Ende Februar 2012 erreichte er mit Rang vier im Riesentorlauf im eidgenössischen Crans-Montana in dieser Disziplin sein bestes Ergebnis. Langsam, aber sicher kam er auch im Slalom an gute Resultate vergangener Tage heran und wurde in einem Rennen Vierter.

In der Summe holte Grange neun Siege; zudem stieg er sieben weitere Male auf das Podest. Mit Erfolgen in Alta Badia/Hochabtei, Wengen, Kitzbühel, Levi, Schladming und Zagreb konnte er auf jedem bekannten Slalomhang gewinnen. Neben dem Juniorenmeistertitel im Torlauf 2004 siegte er je einmal im Nor-Am- bzw. South American Cup. Fünf Mal konnte er sich über einen Triumph bei einem FIS-Rennen freuen. Wir von skiweltcup.tv wünschen Grange mit diesem kleinen Text alles Gute zu seinem runden Geburtstag und hoffen, dass er seine alte, gute Form wiederfindet und uns mit tollen Ergebnissen erfreut.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner  

 

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