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Jessica Lindell-Vikarby ist nicht mehr Präsidentin der FIS-Athleten-Kommission

© Gerwig Löffelholz / Jessica Lindell-Vikarby

© Gerwig Löffelholz / Jessica Lindell-Vikarby

Portoroz – Gestern ging im slowenischen Portoroz das FIS-Meeting zu Ende. Nun steht der endgültige Weltcupkalender für die bevorstehende Olympiasaison fest. Die Abfahrt in Bormio wurde wieder aufgenommen. In der Folge wird dort auch eine Kombination ausgetragen. Der Parallelbewerb in Oslo wurde bestätigt. Im Februar werden keine Herrenrennen ausgetragen.

Bestätigt wurde auch der Damen-Riesenslalom am Kronplatz. Die Abfahrt in Garmisch, die am 3. Februar stattfindet, wird in zwei Läufen entschieden. Kurz vor Weihnachten 2017 findet in Courchevel ein Parallel-Torlauf statt. Des Weiteren wurden die WM-Kandidaten 2023 bestätigt. Es sind dies Courchevel-Méribel in Frankreich und Saalbach-Hinterglemm in Österreich. Wer die Ski-Welttitelkämpfe austragen wird, wird im Mai 2018 beim FIS-Kongress in Griechenland festgelegt.

Außerdem wird der deutsche Snowboarder Konstantin Schad Jessica Lindell-Vikarby als Präsident der Athleten-Kommission beerben. Die Schwedin bleibt aber dem Athletenrat bis 2018 erhalten. Der 52. FIS-Kongress tagt 2020 im marokkanischen Marrakesch. Die siebte Auflage des FIS-World Snow Day geht am 21. Januar 2018 über die Bühne. Ferner wurde der Verband der Dominikanischen Republik in die FIS-Familie aufgenommen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fantaski.it

 

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