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Juliana Suter gewinnt beide Europacup-Abfahrten am Passo San Pellegrino

Juliana Suter entscheidet Europacup-Abfahrt am Passo San Pellegrino für sich (Foto: Swiss-Ski.ch)

Juliana Suter gewinnt beide Europacup-Abfahrten am Passo San Pellegrino (Foto: Swiss-Ski.ch)

Auch in der zweiten Abfahrt am Passo San Pellegrino hatte erneut Juliana Suter die Skispitzen vorne. Die Schweizerin feierte ihren 2. Europacup-Erfolg binnen weniger Stunden. In einer Zeit von 1:27.53 Minuten verwies Suter die Südtirolerin Anna Hofer (+ 0.07 Sekunden) und ihre Teamkollegin Noemie Kolly (+ 0.43) auf die Plätze zwei und drei.

Auch bei der zweiten Abfahrt konnten sich vier Österreicherinnen innerhalb der Top Ten einreihen. Dabei verpasste Christina Ager (4. Platz – + 0.59) und Nadine Fest (5. – + 0.67) den Sprung auf das Podest nur knapp. Hinter der Schwedin Lisa Hörnblad (6. – + 1.10) klassierten sich Nina Ortlieb (+ 1.13) und Martina Rettenwender (+ 1.21) auf den Rängen sieben und acht.  Dabei teilte sich Rettenwender Platz acht zeitgleich mit der Norwegerin Kajsa Vickhoff Lie (+ 1.21). Die besten Zehn wurden von Elena Dolmen (+ 1.23) aus Italien abgerundet.

Offizieller FIS Endstand: 2. Europacup-Abfahrt der Damen am Passo San Pellegrino

Juliana Suter entscheidet Europacup-Abfahrt am Passo San Pellegrino für sich

Passo S. Pellegrino – Am Passo San Pellegrino, gelegen im Trentino zwischen Moena und Falcade, wurde heute eine Europacup-Abfahrt der Damen ausgetragen. Dabei sicherte sich die Schweizerin Juliana Suter mit der Startnummer 42 den Sieg. Auch die Österreicherin Christina Ager und die Südtirolerin Anna Hofer fuhren aufs Podest.

Suter benötigte eine Fahrzeit von 1.28,07 Minuten. Ager, deren Führung fast 40 Läuferinnen hielt, war um eineinhalb Zehntelsekunden langsamer als die triumphierende Eidgenossin. Die zuletzt im Weltcup stark fahrende Hofer wiederum war um 0,02 Sekunden langsamer als Ager.

Die Schwedin Lin Ivarsson verpasste den Sprung aufs Podest um acht Hundertstelsekunden und reihte sich vor dem ÖSV-Quartett Nina Ortlieb (5.; +0,31), Elisabeth Reisinger (6.; +0,32), Franziska Gritsch (7.; +0,33) und Bianca Venier (8.; +0,34) auf Position vier ein.

Die Top-10 komplettierten die Schweizerin Luana Flütsch (+0,53) und Ivarssons Mannschaftskollegin Lisa Hörnblad (+0,65). Nadine Fest (+0,70) und Ariane Rädler (+0,73) aus Österreich waren fast gleich schnell und belegten die Plätze elf und zwölf. Beste Deutsche war Patrizia Dorsch, die sich mit Rädler ex aequo den zwölften Rang teilte.

Die Eidgenossin Natalie Hauswirth und die ÖSV-Athletin Martina Rettenwander (+je 0,76) kamen auf Platz 14. Zweitbeste Südtirolerin wurde Nadia Delago. Die auf Position 20 gereihte Grödnerin und jüngere Schwester von Nicol Delago riss im Rennen der knappen Zeitabstände einen Rückstand von 0,96 Sekunden auf die Siegerin aus dem Swiss-Ski-Team auf.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Offizieller FIS Endstand: 1. Europacup-Abfahrt der Damen am Passo San Pellegrino

 

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