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Jungvater Thomas Fanara befindet sich auf einem guten Weg

Jungvater Thomas Fanara befindet sich auf einem guten Weg

Jungvater Thomas Fanara befindet sich auf einem guten Weg

La Londe-Les-Maures – Der französische Skirennläufer Thomas Fanara war in der letzten Woche nicht beim Training mit dabei. Er setzt seine Rehabilitation fort und folgt somit dem Rat seiner Trainer.

Wie berichtet, kam der Athlet der Equipe Tricolore vor heimischer Kulisse in Val d’Isère schwer zu Sturz. Dabei riss er sich das Kreuzband im Knie. Somit war die Saison natürlich zu Ende. Aber Fanara gibt nicht auf; er will bald zu seinen Teamkollegen stoßen und mit ihnen arbeiten.

Fanara weiß, dass er weder zu früh noch zu spät dran ist. Der Riesentorläufer aus Praz-Sur-Arly bleibt kämpferisch und beißt die Zähne zusammen. Er möchte Mitte Juli wieder auf den Skiern stehen. Dann würde eine Trainingseinheit mit den Technikern in Les Deux Alpes auf dem Programm stehen. Sollte er das grüne Licht von den Ärzten erhalten, kann er schon in zehn, 15 Tagen erstmals auf den Brettern stehen.

Wie war die Zeit ohne Skier unter den Füßen? Gelangweilt hat sich Fanara keineswegs. Er hat in der Reha viel gearbeitet. Und er hat natürlich auch andere Schwerpunkte im Leben. Dazu zählt beispielsweise sein einjähriger Sohn.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.ledauphine.com

 

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