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Keine teaminterne ÖSV-Qualifikation im kanadischen Nakiska

ÖSV-Herren Cheftrainer Andreas Puelacher

ÖSV-Herren Cheftrainer Andreas Puelacher

Der tödliche Sturz von David Poisson, am Montag dieser Woche, hat im Skiweltcup eine Schockwelle ausgelöst. Bereits in der nächsten Woche steht in Lake Louise, mit Abfahrt und Super-G, traditionell der Speed-Saisonstart für die Herren auf dem Programm.

Das französische Nationalteam hat sich noch nicht entschieden ob man in Kanada an den Start geht. Das Swiss-Ski Team hat den Unglücksort verlassen und bereitet sich in Panorama Resort (CAN) vor.  Das ÖSV Team wollte seine teaminterne Qualifikation im kanadischen Nakiska austragen. Die ist laut ÖSV-Cheftrainer Andreas Puelacher, nach den tragischen Vorfällen auf dieser Piste nicht möglich. Nun sucht man nach einer anderen Möglichkeit um die Startplätze für Lake Louise zu vergeben.

Puelacher möchte den Verantwortlichen in Nakiska aber keinen Vorwurf machen. „In Nakiska wird seit 20 Jahren trainiert. Fakt ist: Wenn jemand mit 120 km/h mehr oder weniger ungeschützt den Berg hinunterfährt, dann wirst du leider auf keiner Strecke der Welt das Risiko zu hundert Prozent ausschalten können“, wird Andreas Puelacher, in der „Kronen Zeitung“ zitiert.

Quelle: Kronen Zeitung, krone.at

 

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