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Kitz Crash von Ryan Cochran-Siegle endete glimpflich

Die Startnummer 13 brachte Ryan Cochran-Siegle bei der Hahnenkammabfahrt am Freitag kein Glück

Die Startnummer 13 brachte Ryan Cochran-Siegle bei der Hahnenkammabfahrt am Freitag kein Glück

Der US-Amerikaner Ryan Cochran-Siegle stürzte am Freitag bei der Ski Weltcup Abfahrt in Kitzbühel und zog sich dabei einen Wirbelfraktur zu. Ansonsten geht es ihm zum Glück gut. Allerdings wird er den Rest des Wochenendes aussetzen müssen. Laut letzten Informationen kann die Verletzung konservativ behandelt werden. Wann der 28-Jährige wieder ins Weltcupgeschehen eingreifen kann ist noch offen.

Der Sieger der Bormio-Abfahrt, der den ersten Trainingslauf mit Tagesbestzeit beendete, zählte zu den Topfavoriten am Samstag. Cochran-Siegle hatte nach der Hausbergkante, in der Traverse einen „Verschneider“, fiel auf das Becken und prallte anschließend mit dem Rücken voran ins Sicherheitsnetz. Auch wenn das Netz aus der Verankerung riss, wurde dadurch die Energie des Aufpralls rausgenommen. Der sichtlich schockierte Skirennläufer hing kurz im Netz, konnte sich in der Folge aber selbst befreien. Er konnte sich neben die Strecke setzen und wurde umgehend vom medizinischen Team betreut. Der Athlet klagte über Schulterschmerzen. Vorsichtshalber wurde er mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus nach St. Johan verbracht.

Bei der Teambesprechung am Freitagabend feuerte der US-Amerikaner seine Teamkollegen bereits wieder an: „Skifahren ist Skifahren… geht einfach da raus und habt Spaß dabei. Gebt euch Mühe. Ich will auf jeden Fall sehen, dass ihr morgen kämpft.“

Quelle: US-Skiverband & Eigene Recherchen 

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