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Kjetil Jansrud auch bei der Abfahrt in Beaver Creek nicht zu bremsen

Kjetil Jansrud auch bei der Abfahrt in Beaver Creek nicht zu bremsen

Kjetil Jansrud auch bei der Abfahrt in Beaver Creek nicht zu bremsen

Beaver Creek – Auf der anspruchsvollen wie gleichermaßen schnellen Raubvogelpiste in Beaver Creek wurde am heutigen Freitag eine Abfahrt der Herren, die WM-Generalprobe für 2015, ausgetragen. Dabei siegte der Norweger Kjetil Jansrud in einer Zeit von 1.40,17    Minuten. Für den Wikinger war es bereits der dritte Sieg im dritten Speedrennen in dieser noch jungen Saison und er sagte überglücklich: „Ich fahre und es ist schnell. Ich mache keine Fehler, es läuft einfach gut.“

Zweiter des Tages wurde der Eidgenosse Beat Feuz (+0,54), der mit der Startnummer 25 ins Rennen ging. Der US-Amerikaner Steven Nyman (+0,56), der lange den Platz an der Sonne genoss, klassierte sich auf dem dritten Rang.

Dominik Paris (+0,69) aus Südtirol fuhr wie in der ersten Saisonabfahrt auf Position vier. Zwei Hundertstelsekunden hinter dem Ultner klassierte sich US-Boy Travis Ganong. Der Franzose Guillermo Fayed überzeugte auch heute und landete mit 71 Hundertstelsekunden Rückstand auf Jansrud auf Position sechs. Die besten Österreicher des Tages wurden Max Franz (+0,91), Hannes Reichelt (+1,10) und Matthias Mayer (+1,14) auf den Rängen sieben bis neun. Werner Heel (+1,19) aus dem Passiertal belegte ex aequo mit seinem Teamkollegen, dem Kastelruther Peter Fill, den zehnten Schlussplatz.

Kitzbühel 2014-Triumphator Reichelt meinte: „Warum ich in dem Abschnitt so viel zeit verloren habe, muss ich mir genauer ansehen. Ich glaube, ich habe die Natur ein bisschen zu viel genossen. Ich habe etwas zu viel zurückgehalten.“

Olympiasieger Mayer sagte: „Ich konnte die Kurve oben nicht ganz zumachen. Die Sicht war kein Problem. Für mich war es eine ganz gute Leistung, morgen will ich einen drauflegen.“

Offizieller FIS Endstand – Abfahrt der Herren in Beaver Creek

Auf Position zwölf fuhr der Schweizer Sandro Viletta (+1,20). Klaus Kröll aus Österreich kam sieben Hundertstelsekunden und zwei Plätze hinter dem Swiss-Ski-Athleten ins Ziel. Bester DSV-Athlet wurde Tobias Stechert (+1,33), der lange einen Top-10-Platz innehatte und am Ende 16. wurde. Die routinierten Eidgenossen Silvan Zurbriggen (+1,47), Didier Défago (+1,68) und Carlo Janka (+1,89) kamen auf die Ränge 19, 22 und 24. Dazwischen klassierte sich der Tiroler Romed Baumann (+1,58) auf Platz 21.

Christof Innerhofer, der gewohnt eisige und harte Pisten mag, hatte erneut mit seinem Rücken zu kämpfen und landete außerhalb den Top-20. Der Rückstand von 1,90 Sekunden auf Sieger Jansrud war relativ groß. Eng für Weltcupzähler wird es für die ÖSV-Herren Georg Streitberger und Florian Scheiber. Josef Ferstl aus Deutschland, bei der ersten Abfahrt in Kanada noch in den Top-15, hat als derzeit 29. genau 2,30 Sekunden auf den heutigen Sieger aufgerissen. Es wird knapp für Weltcupzähler werden oder knapp für Weltcupzähler nicht reichen.

Großes Glück hatte der Schweizer Patrick Küng. In der Schrägfahrt hob er ab und sah aus wie einst Hermann Maier bei seinem spektakulären Sturz bei der Olympia-Abfahrt 1998 im japanischen Nagano. Doch Küng kam nicht Fall, sondern richtete sich in der Luft gerade noch auf. Trotzdem war für ihn das Rennen zu Ende.

Der Norweger Kjetil Jansrud geht als großer Favorit in den morgigen Super-G. So wie es aussieht, kann ihm kein Gegner ernsthaft Paroli bieten oder das Wasser reichen. Die nächste Abfahrt des Winters findet am 20. Dezember in Gröden statt.

Soweit der Stand nach 35 Läufern. Das Endergebnis wird Ihnen selbstverständlich nachgereicht!

Offizieller FIS Endstand – Abfahrt der Herren in Beaver Creek

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner  

 

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