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Kjetil Jansrud überzeugt mit Tagesbestzeit im Abfahrtstraining von Kvitfjell

Kjetil Jansrud überzeugt mit Tagesbestzeit im Abfahrtstraining von Kvitfjell

Kjetil Jansrud überzeugt mit Tagesbestzeit im Abfahrtstraining von Kvitfjell

Schade, dass am Donnerstag in Kvitfjell kein Abfahrtstraining ausgetragen werden konnte, und so die für Freitag geplante Ersatzabfahrt von Garmisch-Partenkirchen abgesagt werden musste. Heute präsentierte sich der Austragungsort der  Alpin-Wettbewerbe bei den Olympischen Winterspielen von Lillehammer 1994 von seiner schönsten Seite. Ohne Wind und bei strahlendem Sonnenschein konnten die Speed-Piloten ihr Abfahrtstraining für die morgige Abfahrt (10.00 Uhr) bei besten Bedingungen absolvieren.

Die schnellste Zeit des Tages erzielte dabei der norwegische Abfahrts-Weltmeister Kjetil Jansrud (1:47,67 Minuten), der auch am Samstag bei seinem Heimrennen zu den Topfavoriten zählen wird. Direkt dahinter folgte sein Teamkollege Adrian Smiseth Sejersted (2. – + 0.10) und der Salzburger Hannes Reichelt (3. – + 0.16).

Daten und Fakten: 7. Skiweltcup-Abfahrt der Herren
in Kvitfjell 2018/19

Offizielle FIS-Startliste: 1. Abfahrtstraining in Kvitfjell
Offizieller FIS-Liveticker: 1. Abfahrtstraining in Kvitfjell
Offizieller FIS-Endstand: 1. Abfahrtstraining in Kvitfjell
Offizielle FIS-Startliste:  Abfahrtstraining Herren in Kvitfjell
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Mit Aleksander Aamodt Kilde (5. – + 0.39), der hinter dem Kärntner Matthias Mayer (4. – 0.28) abschwang, konnte sich ein dritter Wikinger innerhalb der Top 5 einreihen.

Dominik Paris (7. – + 0.43), der bei zwei ausstehenden Rennen im Abfahrtsweltcup einen Rückstand von 100 Punkten auf Beat Feuz aufweist, wäre heute lieber ein Rennen um Weltcuppunkte gefahren. Der Südtiroler klassierte sich vor dem besten Schweizer Mauro Caviezel (8. – + 0.44), und hinter Felix Monsen aus Schweden (6. – + 0.42) auf dem siebten Rang.

Eine starke Leistung zeigte auch der US-Amerikaner Jared Goldberg (9. – + 0.46), der sich vor den beiden ÖSV-Rennläufern Otmar Striedinger (10. – + 0.52) und Vincent Kriechmayr (11. – + 0.56) auf dem neunten Rang einreihte.

Zwischenstand nach 60 von 77 Rennläufern

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