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Kjetil Jansrud wird Vater und freut sich auf die bevorstehenden Großereignisse

Kjetil Jansrud wird Vater und freut sich auf die bevorstehenden Großereignisse

Kjetil Jansrud wird Vater und freut sich auf die bevorstehenden Großereignisse

Vinstra – Der norwegische Skirennläufer Kjetil Jansrud hat einen Plan: Er möchte als Vater bei den Ski-Weltmeisterschaften in Cortina d’Ampezzo 2021 und den in Peking stattfindenden Olympischen Winterspielen im Folgejahr erfolgreich sein. In diesem Sommer werden der Speedspezialist aus dem hohen Norden und seine Freundin Benedicte Mortensen das erste Mal Eltern. Vor dem freudigen Ereignis wächst die Vorfreude, aber auch die Nervosität des Abfahrts-Weltmeisters.

In Bezug auf den bevorstehenden Winter hat der Wikinger in der letzten Woche bereits auf Schnee trainiert. Natürlich wurden dabei die Vorgaben der Regierung, aufgrund der Corona-Krise, genauestens eingehalten. Jansrud würde sich sogar eher als übervorsichtig bezeichnen, um nicht die Gesundheit der werdenden Mutter zu gefährden.

Bisher verläuft die Schwangerschaft bestens. Trotzdem hat er nach der frühzeitig abgebrochenen Saison und der Rückkehr aus Mitteleuropa viel über die Situation nachgedacht, als die Welt erkannte, wie weit sich das Virus verbreitet hatte. Der Weltmeister und Olympiasieger und seine Freundin werden bis zur Geburt außerordentlich vorsichtig sein. Und ganz nebenbei weiß er nicht, wie die kommende Saison ablaufen wird.

Nochmals auf den letzten Winter angesprochen, meint der 34-Jährige, dass die vergangene Saison abwechslungsreich war und zum Ende hin immer besser wurde.

Auch wenn er in der WM-Saison 2020/21 wieder mit dem Ski Weltcup Zirkus auf Reisen gehen muss, und damit nicht immer bei seiner jungen Familie sein kann, steigt die Vorfreude auf den WM-Winter immer mehr. Als alter und erfahrener Hase im Ski Weltcup, nimmt er den Weltcupkalender so an, wie er kommen wird. Aber Jansrud gibt auch zu bedenken, dass in dieser schwierigen Zeit, der Sport nicht das Wichtigste ist. Viel wichtiger sind Leben und Gesundheit.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: vg.no

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