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Klaus Kröll entscheidet sich im Mai

Klaus Kröll entscheidet sich im Mai

Klaus Kröll entscheidet sich im Mai

Öblarn – Vor kurzer Zeit ging die letzte Herrenabfahrt im Weltcupwinter 2015/16 in St. Moritz über die Bühne. Mit dabei war auch der Österreicher Klaus Kröll, der als 20 ins Ziel kam und keine Punkte holte. Dieses Ergebnis war nicht das Gelbe vom Ei, wissen wir ja, dass der Steirer viel mehr kann und beispielsweise sechs Rennen und die kleine Abfahrtskristallkugel in der Saison 2011/12 gewonnen hatte.

Kröll wird sich vermutlich im Mai entscheiden, wie es um ihn bestellt ist. Er wird bald 36 Jahre alt und gehört schon zu den routinierten Speedspezialisten im Weltcup. Der ÖSV-Athlet will noch trainieren und dann schauen, was sich sowohl in der Gruppe als auch im Betreuerteam tut. Ferner möchte er alles abwägen und sich die ganze Thematik durch den Kopf gehen lassen.

Seitens des Verbandes möchte man personelle und strukturelle Änderungen durchführen; der Speed-Winter 2015/16 war aus österreichischer Sicht nicht berauschend, und man muss sich auf etwas Neues einstellen. Das gilt auch für Klaus Kröll. Der entscheidende Moment für diese keineswegs erfolgreiche Saison war das Heimrennen auf der „Streif“, auf der mit Max Franz, Florian Scheiber, Georg Streitberger, Hannes Reichelt gleich mehrere ÖSV-Athleten stürzten. Reichelt blieb zwar ohne größere Blessuren, konnte aber nicht mehr an seinen früheren Leistungen anknüpfen.

Außerdem erzählte der Steirer, dass die Leistungsdichte zwischen dem fünften und dem 20. Platz sehr groß ist und hier um jede Hundertstelsekunde gekämpft wird. In dem abgelaufenen Winter gab es mit Hannes Reichelt (zweimal Zweiter) und eben Kröll (einmal Dritter) nur drei Podestplatzierungen für den ÖSV.

Quelle: www.tt.com

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 

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