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Klaus Kröll, Marcel Hirscher und Co. übten sich im Golf

© ÖSV / Klaus Kröll und Marcel Hirscher

© ÖSV / Klaus Kröll und Marcel Hirscher

Als willkommene Abwechslung zu den harten Trainingseinheiten stand heute für Klaus Kröll, Marcel Hirscher und Co. Golf auf dem Trainingsprogramm. In unmittelbarer Nachbarschaft des Tauern SPA Zell am See – Kaprun, wurde nach einer kurzen Einführung durch zwei Golf Pros auf der Driving-Range abgeschlagen und das Annäherungsspiel beim Chippen und Putten verbessert.

***Stimmen***

Mathias Berthold: „Mir persönlich taugt Golf extrem gut. Ich bin zwar nicht gut, aber mit umso mehr Leidenschaft betreibe ich diesen Sport. Es macht den Kopf frei und für die Athleten dient es perfekt als Ausgleich zum täglichen Training.“

Marcel Hirscher: „Es ist oft so, wenn man etwas nicht kann, ist es schwierig, sich dafür zu begeistern. Von den 100 Abschlägen treffe ich nur zehn, die sind aber so super und das taugt mir so, dass ich es verstehen kann, wenn Leute Golf spielen.“

Klaus Kröll: „Golf ist nicht meine große Stärke und das wird es auch in Zukunft wohl nicht. Körperlich geht es mir wieder besser. Ich befinde mich auf einem guten Weg und kann schon relativ viel wieder trainieren. In den nächsten Wochen möchte ich nach und nach die Trainingsintensität steigern.“

Romed Baumann: „Ich habe vor drei Jahren das letzte Mal Golf gespielt. Aber das ist wie beim Radfahren, das verlernt man auch nicht. Der Golf Pro hat mir ein paar gute Tipps gegeben, die ich in Zukunft einbauen möchte. Vielleicht geht der Ball dann auch mal ganz gerade.“


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Ein Kommentar »

  • Juha Stump schreibt:

    Liebe Skifans,

    Was mich am meisten beschäftigt, ist die Frage, wie es möglich ist, dass ein Techniker auch Speed-Rennen bestreiten kann und umgekehrt. Soviel ich weiss, trainieren diese beiden Gruppen fast immer getrennt. Im Vergleich zu Sailers und Killys Zeiten hat sich der Skisport natürlich vor allem mit dem Material so weit entwickelt, dass diese beiden Bereiche immer mehr auseinanderdriften.Ich kann mich zwar täuschen, aber nach meinem Eindruck werden bei uns in der Schweiz die technischen Disziplinen viel zu sehr vernachlässigt, auch deshalb, weil die Abfahrt viel mehr zählt als die anderen Disziplinen, sogar noch mehr als der Riesenslalom, obwohl wir in dieser Disziplin bis heute nicht weniger als vier Olympiasieger gestellt haben (Roger Staub, Heini Hemmi, Max Julen und Carlo Janka), dagegen in der Abfahrt nur drei (Bernhard Russi, Pirmin Zurbriggen und Didier Défago). Ist das wohl ein Grund dafür, dass die hochtalentierten Silvan Zurbriggen und Beat Feuz, die ihre Karrieren als Techniker begonnen haben, heute zu den Speedern gehören? Für jede genauere Auskunft wäre ich sehr dankbar. Juha Stump in Zürich