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Kreuzbandverletzung: Tränen statt Punkte für Lotte Smiseth Sejersted

Kreuzbandverletzung: Tränen statt Punkte für Lotte Smiseth Sejersted

Kreuzbandverletzung: Tränen statt Punkte für Lotte Smiseth Sejersted

Zauchensee – Die norwegische Skirennläuferin Lotte Smiseth Sejersted wurde beim ersten von zwei Läufen im Rahmen der Sprintabfahrt in Zauchensee zu Sturz. In einer S-Kurve verlor die Wikingerin die Kontrolle über ihre Bretter. Sie wollte sich noch einmal aufrichten, doch sie kam zu Fall. In der Folge schlitterte sie gegen die Fangzäune.

Rettungskräfte kamen Gott sei Dank schnell zur Verletzten. Sie sorgten sich um die weinende Sportlerin. Die 24-Jährige wurde dann mit einem Hubschrauber abtransportiert und mit dem Verdacht auf eine Knieverletzung das nahegelegenes Hospital nach Schladming gebracht. Über den genauen Grad der Verletzung ist noch nichts bekannt. Trotzdem meint Norwegens Alpinchef Claus Ryste, dass es etwas Ernstes ist. Die erste Befürchtung hat sich leider bestätigt. Die Wikingerin zog sich im linken Knie eine Kreuzbandverletzung zu. Eine weitere Untersuchung wird nun in Norwegen vorgenommen.

Die Junioren-Abfahrtsweltmeisterin von 2011 konnte sich in ihrer Laufbahn sieben Top-Ten-Platzierungen im Weltcup sichern. Ihr bisher bestes Ergebnis im Weltcup ist ein fünfter Platz, erzielt am 16. März 2011 in der Abfahrt in Lenzerheide. Bei den Olympischen Spielen von Sotschi konnte sie sich 2014 über den sechsten Platz in der gleichen Disziplin freuen.

Bedingt durch den Sturz der Nordeuropäerin war das Rennen lange unterbrochen. Wir wünschen der Athletin eine gute Besserung und hoffen, dass sie bald wieder zurückkommt.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: www.oe24.at, www.sporten.com

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