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KSC-Chef Michael Huber plant Umbau des „Kitz“-Starthauses

KSC-Chef Michael Huber plant Umbau des „Kitz“-Starthauses (Foto: © Philip Platzer/Red Bull Content Pool)

KSC-Chef Michael Huber plant Umbau des „Kitz“-Starthauses (Foto: © Philip Platzer/Red Bull Content Pool)

Kitzbühel – Während sich die ÖSV-Ski Weltcup Asse langsam auf die ersten Gletschertrainings vorbereiten, wird in Kitzbühel das „Streif“-Starthaus erweitert. Die Investition wird mit rund eine Million Euro beziffert. Seit fast 75 Jahren nehmen die Rennläufer ihren Mut zusammen und nehmen, oberhalb der Mausefalle, den Ritt über die legändere Streif in Angriff. Im Laufe der Zeit wurde aus dem anfänglichen Schuppen ein Starthaus mit Keller. Dann folgte der Zubau des Clubhauses, das wiederum voll eingerichtet wurde. Vor knapp einem Vierteljahrhundert gab es den letzten großen Umbau.

Michael Huber, der Präsident des Kitzbüheler Ski Clubs sagte, dass am Montag der Gemeinderat über die Verlängerung des Baurechtsvertrag abstimmen werden. Dann kann ein neues Projekt eingereicht werden. Man will den bisherigen Bestand um einen Stock erweitert. Ferner will man schauen, dass es zur Bergstation der Hahnenkammbahn passt. Mehr noch: Das Starthaus ist für die Gamsstadt ein publikumswirksamer und außerordentlicher Magnet. Läuft alles nach Plan, wird es noch in diesem Jahr mit dem Umbau los gehen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.tt.com

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