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Laurie Mougel ist eine Kämpfernatur

© Kraft Foods  /  Laurie Mougel (FRA)

© Kraft Foods / Laurie Mougel (FRA)

Briançon – Am 6. März 2016 verletzte sich die französische Skirennläuferin Laure Mougel beim Slalom-Weltcuprennen in Jasna. Die bittere Diagnose lautete, Kreuzbandriss im linken Knie.

Nach der Verletzung nahm sich Laurie Mougel zunächst die Zeit um die ganze Situation zu überdenken. Nach der dritten Knieverletzung musste sie sich neu motivieren. Überlegen ob es die Sache wert ist, eine lange Reha-Phase zu durchlaufen um sich dann vielleicht erneut zu verletzen. Die 27-Jährige kam zu dem Ergebnis, dass sie so nicht ihre Karriere beenden möchte. Es fühle sich so an als wenn man eine Sache noch nicht erledigt hat, man etwas verpassen würde, wenn man so geht.

Die Sportlerin aus Serre Chevalier befindet sich nun in Briançon und arbeitet hart an ihrem Comeback. Es steht eine lange Reha-Phase an, um spätestens im Herbst wieder fit für den Weltcup zu sein.

Die 1988 geborene Athletin der Equipe Tricolore fuhr bis jetzt zweimal im Weltcup unter die besten Zehn. Im Europacup konnte sie sich dreimal unter den besten Drei klassieren. Zudem freute sie sich über zwei nationale Meistertitel im Slalom. Im Nor-Am-Cup kletterte sie einmal aufs Podest. Insgesamt konnte die 18. des WM-Slaloms 2013 von Schladming 13 Mal bei FIS-Rennen für sich entscheiden.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.laprovence.com, eigene Recherchen

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