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Laut Daniela Merighetti ist eine Kalenderänderung nicht einfach

© Gerwig Löffelholz / Daniela Merighetti

© Gerwig Löffelholz / Daniela Merighetti

Brescia – Die italienische Speedspezialistin Daniela Merighetti verweilte mit Hannes Reichelt, Michael Janyk und Jessica Lindell-Vikarby im Sommer in Varna. Dort wurde ein FIS-Meeting abgehalten. Das Quartett gehört der FIS-Athletenkommission an.

So erzählt die azurblaue Skirennläuferin, dass Reichelt bereits in Bulgarien gesagt habe, dass der Skiweltcup sehr unausgeglichen sei. Auch wir haben berichtet, dass der Super-G-Weltmeister aus Österreich die Athleten, die in den technischen Disziplinen erfolgreich sind, im Vorteil wären. Merighetti würde es begrüßen, dass in jeder Disziplin gleich viel Rennen ausgetragen werden. Dazu könne man drei bis vier Kombinationen geben. Und niemand wäre im Vor- bzw. Nachteil. Die Italienerin betont, dass der Weltskiverband sicher nicht die Slalom- und Riesentorlauf-Asse bevorteilen möchte.

Auch wenn es rund um Weihnachten viele Rennen gibt, ist dieser Umstand für Merighetti auch schön. Es gibt keine Alternativen; der Skiweltcup kann nicht früher starten. Was macht man, wenn Mitte Dezember der Schnee fehlt? Man läuft Gefahr, zu viele Entscheidungen nachzuholen. Im März muss alles fertig sein, da ja die warme Jahreszeit in den Startlöchern steht. Und die Gletscher sind nicht offen. Die Italienerin sagt aber auch, dass sich keiner für den Skirennsport interessieren würde, wenn er bis Ende April/Mitte Mai ausgetragen würde.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.raceskimagazine.it

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