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Lindsey Vonn, mehr als nur ein Stehaufweiblein

© Ch. Einecke (CEPIX) / Lindsey Vonn

© Ch. Einecke (CEPIX) / Lindsey Vonn

Vail – Wenn man im Skiweltcup ein Stehaufweiblein sucht, dann wird man sicherlich bald fündig. Es handelt sich um die 31-jährige US-Amerikanerin Lindsey Vonn. Man kann auch sagen, dass sie nach der verletzungsbedingten bzw. freiwilligen Auszeit von Anna Fenninger bzw. Tina Maze der letzte Super-Star des weißen Sports ist. Alle hofften, dass Vonn, die sich noch im neuseeländischen Trainingslager den Knöchel brach, am Rettenbachferner in Sölden an den Start gehen würde. Doch die vierfache Gesamtweltcupsiegerin verzichtete auf einen Einsatz im Ötztal.

Doch warum wollte Vonn nicht am Rettenbachferner an den Start gehen? Die eisig-pickelharte Piste und die vor zweieinhalb Monaten zugezogene Verletzung waren der Grund dafür. Zudem betonte die US-Amerikanerin, dass es klüger sei, wenn sie im jetzigen Karrierestadium auf Nummer sicher gehe. Außerdem verblüffte das ehrgeizige Ski-Ass die Ärzte, indem sie sehr schnell wieder den Sprung zurückschaffte und wieder auf Schnee trainieren konnte.

In Aspen will die US-Amerikanerin in den Kampf um die große Kristallkugel eingreifen. Aber auch mit den kleinen Kugeln in den Speeddisziplinen wäre sie zufrieden. Außerdem finde sie es cool, wenn sie zudem noch Kristall für die Super-Kombination holen würde. Dann würde der immens große Trophäenschrank wohl bald aus allen Nähten platzen. Aber wer das Stehaufweibchen Lindsey kennt, weiß, dass das geringste Problem ist.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner und Marion Tuschek

Quelle: www.laola1.at

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